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Im Interview: Samson Jones »Man wird älter und wächst aus verschiedenen Sachen einfach heraus«

Samson Jones oder bisher besser bekannt als Jonesmann ist bereits viele Stationen in seiner musikalischen Karriere durchgegangen. Doch bereits in den Anfangstagen verband Jonesmann Rap- und Gesangparts – Doch damit ist nun vorerst Schluss! Als Samson Jones geht er nun sein seit längerem angekündigtem RnB/Pop-Projekt nach und veröffentlicht am 27. August 2010 seine erste EP „Sehnsucht“.

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Im Interview: Marteria »Für mich ist ‘Zum Glück in die Zukunft’ ein Newcomer-Album«

Marten Laciny ist bisher keinesfalls den klassischen Weg eines Rappers gegangen. Er veröffentlichte bereits zwei Alben unter seinem „verpeilten“ Alter-Ego Marsimoto und nun steht sein zweites Album als Marteria in den Startlöchern. Am 20. August erscheint „Zum Glück in die Zukunft“ über die an Sony Music angeschlossene Plattenfirma Four Music und Marteria hat sich zum Ziel gemacht, mit diesem Album einen zeitlosen Klassiker zu kreieren. Ob dem Hörer der unkonventionelle, elektrolastige und catchige Sound des Albums gefällt, wird sich noch entscheiden. Marteria erklärt im Interview unter anderem die Idee dahinter.

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Interview: Laas Unltd »Man ist nie zu alt, um Newcomer zu sein«

Laas Unltd. – bei vielen hat er den Status des ewigen Newcomers. Ein Aspekt, der den Wahlhamburger wenig zu stören scheint. Überhaupt gibt sich Laas extrem sympathisch, ein Zeitgenosse, mit dem man gerne ein paar Worte mehr wechselt. Gemeinsam mit seinem Partner Knauf trafen wir ihn auf der Graffitibox Summer Jam in Berlin und sprachen über das Event an sich, seine Rolle im deutschen Rap und vergangene, aktuelle und kommende Projekte.

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Featuring … Rap aus London & Co. »Aus dem Dornröschenschlaf in den zweiten Frühling«

Wenn man die Städtenamen London, Manchester, Birmingham oder Liverpool hört, dann denkt man eher an renommierte Fußballvereine als an guten Hip Hop. Lange Zeit konnte man diese Assoziation auch mit Recht stellen. Seit dem Jahrtausendwechsel allerdings bewegt sich viel im Königreich der Queen of England. Rap made in UK ist mittlerweile salonfähig, sogar im internationalen Vergleich mit der führenden Rap-Nation USA – auch wenn man mit dem großen Bruder nichts zu tun haben möchte. Aber, wie der Engländer zu pflegen sagt: Let’s start from scratch …

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Featuring … Top 20 Samples of all times (feat. DJ Ron)

Von wegen alt! Von wegen Retro! Samplen ist nach wie vor “Standard” im Hip Hop … Doch was wäre HipHop ohne Samples? Sehr wahrscheinlich nicht das, was wir heute kennen. Doch warum ist Sampling im HipHop so wichtig und woher kommt eigentlich die Idee, sich an bereits vorhandener Musik zu bedienen? Zu aller erst müsste dazu erklärt werden, was man unter einem Sample versteht. Ein Sample ist eine Ton- bzw. Musikaufnahme, die aus verschiedensten Quellen, ob es nun aus Musikstücken oder Filmen ist, stammt und durch digitale Bearbeitung in einem anderen Projekt, meistens einem Song, neu verwendet wird. Das können von Kleinigkeiten wie Snares oder Hi-Hats, welche im neuen Song dem Hörer selten als Samples auffallen, über sogenannte “Vocal-Samples”, welche meistens aus Filmen verwendete Mono- oder Dialoge sind, bis hin zu kompletten Melodien sein.

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Im Interview: Raekwon »when it comes to Hip Hop, we’re all one«

Bei dem Namen Raekwon bekommt wohl jeder Hip Hop Fan Herzchen in den Augen. Als langjähriges Mitglied des legendären Wu-Tang Clan und Erschaffer eines der größten Rapalben der 90er, „Only built for Cuban Linx“, hat der MC aus Brooklyn einen mehr als etablierten Namen in der Szene. RapSpot.de hatte die Ehre, mit ‘The Chef’ nach dem Wu-Tang-Auftritt auf dem Splash zu sprechen. Und ehrlich, ein bisschen weiche Knie habe ich immer noch, wenn ich daran denke. An dieser Stelle herzliche Grüße an unsere Kollegen von egoFM, mit denen wir das Interview gemeinsam führten.

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Im Interview: Casper »Ich muss keine Gallionsfigur für irgendwas sein«

Nein, Casper gehört nicht unbedingt in die Liga der typischen Deutschrapper. Vielmehr gehört er zu einer neuen Generation Künstler, die ihr eigenes Ding machen, losgelöst von irgendwelchen festen Vorstellungen, zu welcher Musikrichtung ihre Musik denn nun gehört. Casper hat es so zum absoluten Sympathieträger geschafft und ist vor allem für seine Livequalitäten bekannt, von denen sich die Besucher des diesjährigen Splash! Festivals natürlich direkt selbst überzeugen konnten. Nähere Informationen zu einem neuen Album konnten wir aus ihm leider nicht rauskitzeln, allerdings dürfte definitiv keine Gefahr bestehen, dass Casper sich dem Reggae verpflichtet. Viel Spaß beim Interview!

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Im Interview: Chiddy Bang »Ready to give some good music«

Die neuste Generation Rapper trägt nicht mehr Baggys, Long Tees, Caps und Glitzerkettchen sondern hat einen ganz eigenen Stil. Auch Schießereien, das Ghetto und andere Gangster-Rap-Themen spielen in ihren Texten kaum noch eine Rolle. Zu dieser Generation gehören Chiddy Bang, die sich mit ihren Singles „Opposite of adults“ und „Truth“ in den USA bereits einen Namen machen konnten und nun mit vollem Elan dabei sind, Deutschland zu erobern. Im Interview mit ihnen hatten wir viel Spaß und erfuhren neben Details zu ihrem anstehenden Album, ihrer musikalischen Vergangenheit und dem Verhältnis zu ihrem Label auch, dass die Jungs noch auf der Suche nach einem Akkordeon-Spieler für ihre Band sind.

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Im Interview: F.R. »Es ist immer gut, selbstkritisch zu sein«

Er ist nach wie vor einer der größten Hoffnungsträger des deutschen Hip Hops: Seit seinem 13. Lebensjahr ist F.R. nun im Rapgeschehen aktiv. Vor einigen Wochen veröffentlichte der Braunschweiger sein viertes Album „Wer bist du?“ und konnte vor allem durch seine Vielseitigkeit viele neue Fans gewinnen. Auf dem diesjährigen Splash Festival konnte man ihn leider nicht on stage erleben. Dennoch stattete er dem Event einen Besuch ab und stand uns im Interview Rede und Antwort – und das sogar undercover, ganz ohne Mütze.

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Im Interview: Professor Green »My record is just honest«

Rap aus Großbritannien hat es in Deutschland erfahrungsgemäß recht schwer. Selbst die legendäre Rapformation The Streets findet bei der breiten Masse der Raphörer nur wenig Anklang. Dennoch schaffen immer mehr Künstler aus der UK den Sprung auch über die Grenzen des Königreichs hinweg. Ein neuer Hoffnungsträger ist Professor Green, der mit seiner experimentellen Mischung verschiedener Musikstile auf nationaler Ebene schon große Erfolge verbuchen konnte und nun auch auf dem deutschen Splash! Festival bewies, warum er einen Platz im Herzen der Rapfans verdient hat. Wir trafen Professor Green vor seinem Auftritt.

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