von rapspot am 14.03.2010 in:
Specials

“Wie fing eigentlich alles an?”, fragten wir uns in der RapSpot.de-Redaktion. Und schon war sie geboren, die Nostalgie Woche. Und eben jene startet heute, am 14.03., in welcher wir die letzten 25 Jahre Rapgeschichte beleuchten. Zum einen in Form von Interviews mit legendären Namen wie den Stieber Twins, ABS und DJ Babu – zum anderen in Form von Jahresrückblicken im Redaktionsblog. Außerdem wird man in der Zeit zwischen dem 14.03. und dem 22.03. auch die ein oder andere, nostalgisch angehauchte, Review finden.
Doch damit nicht genug: Auch gewinnen könnt ihr wieder was! Wir verlosen jeweils Eines von Zwei Paketen in der stylischen “How Can HipHop Be Dead, If Wu-Tang is Forever?”-Tasche. Das Paket beinhaltet außerdem noch jeweils 2 12″ Vinyls, eine DVD, ein T-Shirt, ein Album und diverse kleine Gimmicks. Was genau verraten wir allerdings noch nicht. Teilnehmen könnt ihr zum einen via Twitter indem ihr eine Nachricht mit dem Inhalt “@Rapspot Nostalgie Woche mit Interviews, Verlosung und Jahresrückblicken auf RapSpot.de!” zwitschert oder zum anderen indem ihr uns eine Mail mit dem Betreff “Nostalgie Woche” schickt. Viel Glück und natürlich Spaß mit unserer Nostalgie Woche!
Martin Stieber im Interview »Früher war anders, nicht besser«
Das Jahr ‘86 im Rückblick
Das Jahr ‘87 im Rückblick
| Keine Kommentare »
von rapspot am 13.03.2010 in:
Reviews

Unbestritten kann der Kool Savas mit der „John Bello Story” auf eine Erfolgsgeschichte, die auf europäischer Ebene nach Ihresgleichen sucht, zurückblicken. Nach vielen Jahren beispiellosen Wachstums unter den Belloniern des Landes, hat es sich mit dem dritten Teil der Geschichte nun entgültig „ausgebellot“. Fragt sich, ob Moët & Chandon oder doch besser kostengünstiges Leitungswasser hätte getrunken werden sollen zum Release.
Savas ist – wenn er denn will – eigentlich ein nachdenklicher Mensch. Dies zeigen nicht zuletzt unzählige Songs wie „Krank“ (Tot oder Lebendig) oder auch „Der Beste Tag Meines Lebens“ (Der Beste Tag Meines Lebens). Ein gänzlich anderes Konzept verfolgte hingegen schon immer die „John Bello Story“. Seit Tag Eins galt es als eine Art Muss, möglichst viel Stuss und Unsinn loszuwerden, wie nur möglich war. Als hätten sich die auf dem Mixtape vertreten Künstler ein ganzes Jahr keinen Fehltritt mehr erlaubt und ließen auf der „John Bello Story“ dann immer so richtig die Sau raus. Mal mehr und mal weniger überdacht waren dabei schließlich die Songs, aber sicher nie zu durchdacht. „John Bello Story 3“ dagegen schlägt zum Ende eine noch einmal völlig neue Richtung ein. Nicht nur, dass so gut wie jeder Refrain auf die große „John Bello Story Tour 2010“ ausgerichtet ist. Nein, auch die Parts der einzelnen Künstlern klingen nach langen und zahlreichen Abstimmungsprozessen, von welchen auch immer wieder in den Produktionsvideos der „John Bello Story 3“ aus dem Internet zu sehen war. Statt jedem Künstler wie bei den Vorgängern ein wenig mehr Platz und Freiraum zu liefern, klingt auf „John Bello Story 3“ also nach Savas’ Federführung. Wie eben schon kurz angesprochen dürfte dies womöglich größtenteils mit den in der Vergangenheit gefallenen Umsatzerlösen für physische Datenträger und der daraus resultierenden Konzentration auf das Ticketgeschäft zusammenhängen. Schade nur, dass der dritte somit schon direkt beim ersten Durchhören einen kräftigen Kratzer erleidet.
Weiterlesen auf RapSpot.de
| Keine Kommentare »
von rapspot am 12.03.2010 in:
Interviews

Besonders lange ist Blu ja noch nicht im Rapgeschäft. Trotzdem hat der 2007 von HipHopDX zum „Rookie of the Year“ und 2009 zu einem der XXL „Top 10 Freshmen“ ernannte MC zusammen mit Exile mit ihrem Album „Below the Heavens“ nach Meinung vieler begeisteter Heads eines der besten Alben der letzten zehn Jahre geschaffen. Mittlerweile hat er sich außerdem noch dem Producing gewidmet, deswegen die gesamte „A Day Late And A Dollar Short“-LP von Sene produziert, und mit seiner Musik auf mehreren Touren schon die halbe Welt erfreut. Im Gespräch verriet uns Mr. HerFavColor einiges über seine vergangenen und kommenden Projekte, die „Lovelution“ und seine musikalischen Einflüsse.
Zum Interview auf RapSpot.de
| Keine Kommentare »
von rapspot am 06.03.2010 in:
Interviews

2009 von HipHop.de zum Newcomer des Jahres gewählt ist Farid Bang 2010 einer der meistdiskutierten Namen in Rapdeutschland. Bereits letztes Jahr stand er, im Duett mit Kollegah und dem dazugehörigem Kollabo-Album “Jung, Brutal, Gutaussehend”, hoch im Kurs und zierte das Cover von unter anderem der Juice und der HipHop-Bravo – ein echter Grenzgänger zwischen Pop-Kultur und Gangster-Rap eben. Nun, ein Jahr später, möchte er mit dem Sequel zu “Asphalt Massaka” nachlegen. Und der Düsseldorfer mit marokkanischen Wurzeln tut das, was ihn auszeichnet: Er fordert halb Deutschland zum Battle heraus. Wir sprachen mit Farid über das neue Album, wie er sich selbst sieht und welche Relevanz Technik im Rap denn eigentlich hat.
| Keine Kommentare »
von rapspot am 18.02.2010 in:
Specials

Der Zebrastreifen auf dem Cover der Platte „Abbey Road“ von den Beatles aus dem Jahre 1996 dürfte wohl jedem bekannt sein. Aus purer Bequemlichkeit hätten die vier größten Musiker der damaligen Generation das legendäre Bild auf dem Streifen gewählt, denn nur einen kurzen Spaziergang entfernt liegt das ebenso legendäre Studio des Musikkonzerns EMI, welches nun, wo die Zeiten für den längst verkommenen Giganten schlecht stehen, verkauft werden soll.
Weiterlesen auf RapSpot.de
| Keine Kommentare »
von rapspot am 17.02.2010 in:
Interviews

Erwecke den Bello in dir. Noch einmal versucht Kool Savas in diesem Jahr auch den letzten noch auf seinem Sitz hocken gebliebenen Hörer zu motivieren, seine wahrscheinlich letzte „John Bello Story“-Tour zu besuchen. Und hier soll, wie für Savas üblich, wieder einmal richtig aufgefahren werden. Im Interview mit RapSpot.de sprach die kürzlich erneut von der Juice zum „King Of Rap“ ernannte Legende über das anstehende Release „John Bello Story III“, den Entstehungsprozess zu diesem, seinen Interneterfahrungen mit unter anderen Farid Bang und natürlich die Zukunft.
Weiterlesen auf www.RapSpot.de
| Keine Kommentare »
von rapspot am 13.02.2010 in:
Interviews

SheMC gehört einer bedrohten Art an und steht dabei noch nicht einmal unter Artenschutz des WWFs: SheMC ist eine Rapperin, eine der wenigen, die dies halbwegs erfolgreich tut. Auf dem Weg dahin stieß sie das ein oder andere mal auf den Widerstand und die Ignoranz ihrer männlichen Kollegen und hatte es nicht immer einfach. Wir sprachen mit SheMC über ihr Debüt-Album “Shenesisch für Anfänger”, über Sexualität in ihren Texten und was Goethe denn gleich noch mit Rap zu tun hat. Außerdem erfahren wir warum sie auf Kitty Kat neidisch ist – eine sympatische Künstlerin stellt sich und ihre Musik vor.
Weiterlesen auf www.RapSpot.de
| Keine Kommentare »
von rapspot am 12.02.2010 in:
Specials

Ich wurde von RapSpot.de gebeten, ein Feature zum Thema (und somit auch zu meinem Album) „gegen / sätze“ zu schreiben. Das kann ich nicht. Oder anders gesagt, ich kann der Bitte nur eingeschränkt nachkommen. Songs zu erklären, das Konzept weiter auszuführen, wäre falsch. Das Album spiegelt einen Teil von mir, einen bestimmten Zeitabschnitt wieder. Die Produktion eines Albums nimmt Zeit in Anspruch und die Dinge verändern sich. Sichtweisen ändern sich. Alles ist im Fluss. Und das Album ist draußen. So wie es ist. Punkt. Was bleibt ist eine Hoffnung: nicht ankommen. Fortsetzen. Weitergehen. In Bewegung bleiben. „gegen / sätze“ schreiben. Gegenleben! Ich liebe und hasse die Welt. Ich liebe und hasse Rap. Ich habe keine Antworten. Doch am Ende halte ich es mit Beckett: scheitern. Wieder aufstehen. Besser scheitern. Der folgende Text passt zum Thema und er passt nicht.
Weiterlesen auf www.RapSpot.de …
| Keine Kommentare »
von rapspot am 11.02.2010 in:
Interviews

Gut 20 Jahre ist es her, da erfand ein gewisser Herr Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Musmann am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen das kleine, aber dennoch sehr weltbewegende Format der MP3 – oder auch MPEG-1 Audio Layer 3 genannt. Doch sollte es bei dieser Entwicklung nicht bleiben. Nun, im Jahre 2010 stellte wieder erneut das Fraunhofer-Institut ein völlig neues Projekt vor, genannt MusicDNA. Mit ihm soll jetzt die Musikindustrie revolutioniert werden. Wie? Das erklärte uns Stefan Kohlmeyer, Mitbegründer von BACH Technology, einer Firma die hauptsächlich zur Entwicklung beitrug, in einem Interview.
Weiterlesen auf RapSpot.de
| Keine Kommentare »
von rapspot am 08.02.2010 in:
Interviews

Seit 1999 lassen die Jungs von Chimperator Records schon “den Affen ‘raus”, doch intensiv wahrgenommen wird das Label erst, seitdem die Formation “Die Orsons” ihr erstes Album über das Stuttgarter Label veröffentlichten. Aggro hat ein Loch hinterlassen und somit auch einen Markt aufgerissen, welchen vergleichsweise kleinere Labels wie Chimperator nun nutzen möchten. In diesem Jahr feiert das Label sein 11-jähriges Bestehen relativ groß mit einem Sampler und einer Deutschland-Tour. Wir sprachen zu diesem Anlass mit Maeckes, Tua, Kaas, Plan B, Vasee und dem Mitgründer Sebastian Andrej Schweizer – das komplette Label Line-Up eben, Kodimey ausgenommen. Zur Sprache kommen Themen wie die Geschichte des Labels, die Personalsituation und Vasees Geldprobleme. Außerdem erleidet Tua diverse Nervenzusammenbrüche und Plinch “chillt” exzessiv. Unterhaltsam wie informativ – so wie man Chimperator eben kennt.
Weiterlesen auf www.RapSpot.de
| Keine Kommentare »