„Von Schneehunden und Streithammeln – I`m your pusher!“
1. ARGE-Gesprächsprotokolle Pt.3 – Specter, Spaiche und Halil!
Die drei ehemaligen Aggro Berlin-Chefs sitzen der ARGE-Beraterin mit Laptops auf den Knien und Handys an jedem Ohr gegenüber.
Beraterin: So meine Herren, nach dem ich schon zwei ihrer ehemaligen Angestellten in Arbeit bringen konnte, werde ich mich heute um sie kümmern.
Spaiche: Nein, nein, wir kümmern uns um EUCH!
Beraterin (irritiert): Bitte? Wie meinen sie das denn jetzt?
Specter: Hör mal zu. Die Farbe und die gesamte Außenpräsentation eures Ladens sind nicht cool. Nicht nur das es keine Aufmerksamkeit und damit auch keinen Buzz generiert, es macht die Leute sogar depressiv. Der Eingang wird..hm..rot-weiß, genauso wie eure Outfits.
Beraterin (entrüstet): Aber so sieht es hier nun mal aus. Das kann man nicht ändern!
Spaiche: Denk doch mal wirtschaftlich. Wenn du ins große Geschäft einsteigen willst, dann musst du dich auch dementsprechend vermarkten. Ich habe hier mal eine Flipchart-Präsentation vorbereitet.
Beraterin (wütend): Jetzt reicht es aber. Ich suche Arbeit für sie und sie wollen hier streichen und…und Flips verkaufen. Aber so nicht, meine Herren!
Halil: Chill mal, Alte. Ich kümmer mich um alles. Ich stell unten einen Stand auf und vertick die Jobs an die Meistbietenden. Zu jedem Job gibt’s dann eine Anti Ansage Nr. 8, da haben wir nämlich noch ein paar Restposten im Lager. Hähähä!
Specter: Killer! Ich besprüh den Stand und designe das Layout der Jobversteigerungsbroschüren!
Beraterin (tobend): JETZT REICHT ES ABER, MEINE HERREN. HIER BESPRÜHT KEINER ETWAS UND ANSAGEN MACHE NUR ICH. WOLLEN SIE JETZT ARBEIT ODER NICHT?
Spaiche (verwundert): Bitch, wir haben genug Geld. Wir dachten nur, wir greifen euch mal bisschen unter die Arme. Neues Image, relevantere Zielgruppe, mehr Einnahmen. Ich habe da eine Idee, wie wir den Umsatz…
Die Beraterin drückt schreiend den Panikknopf unter der Schreibtischplatte.
R.I.P. und Ende.
2. Comeback Season – The Kraut Edition!
Pünktlich zur demnächst anstehenden Festivalsaison melden sich einige alte Bekannte aus dem Winterschlaf zurück und kündigen ihr Comeback an. Zum einen wäre da Manuellsen, der croonende Pott-Rapper und Labelboss, der sich denkwürdig verabschiedete, aber dann in einer Art Schwebezustand zwischen Aktion und Resignation verharrte. Und auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, stand doch eigentlich immer eines fest: M hat es drauf. Musikalisch hat er es drauf und alles andere, wie hitzköpfige Drohungen und inkonsequente Ansagen, kann man doch getrost unter den Teppich kehren, zumindest solange man über die rein musikalische Komponente spricht. Und das auch ein Azad nicht jeden dahergelaufenen Lulli aus Kleinbratzdorf auf die Bühne und in Videos holt dürfte ebenfalls bekannt sein. Manuellsen jedenfalls gelobt Besserung und räumt Fehler ein. Mit Massiv hat er sich wohl schon versöhnt und auf ein Interview mit dem rap.de-Chef müssen wir sicher auch nicht mehr lange warten. Was sich jetzt genau hinter „M.Bilal 2010“ verbirgt, weiß momentan nur Manuellsen. Aber das sein Fokus wieder ausschließlich auf Musik liegt, ist ein gutes Zeichen. Ich vermute es wird ein reines R`n`B/Soul- Album und das ist gar nicht mal verkehrt, immerhin ist J-Luv weiterhin Undercover unterwegs und somit keine Konkurrenz vorhanden. Der zweite Auferstandene ist kein Geringerer als Afrob aka Locke der Boss. Nachdem schon längere Zeit spekuliert wurde, kündigte er nun an im September ein neues Album über G-Lette Music (heißt wirklich so!) veröffentlichen zu wollen. Wenn es an alte Stärken anknüpft, bin ich da sofort dabei. Dude started out with a classic!
PS: Dendemann macht auch wieder was, aber da mich das letzte Album sowohl zuhause als auch live so dermaßen enttäuschte, äußere ich mich dazu nicht weiter. Bäh!
3. Tape ch-check: „…die Nummer Eins in Berlin, Arschloch!“
Vor ca. neun Jahren betrat ich den Plattenladen meines damaligen Vertrauens, mit dem festen Vorsatz eines dieser aberwitzig guten Tony Touch-Mixtapes zu erstehen. Eins hatte ich schon. Auf diesen Trichter bin ich durch mein Schulpraktikum gekommen, welches ich kurz zuvor bei einer coolen Werbeagentur absolviert hatte. Ich saß da immer hinten bei den Grafikern, die ständig kifften, las Bücher über Logikfehler in Star Trek Serien und moderne Architektur, während Tonys Tapes auf Dauerrotation liefen. Einer der Hänger hatte nämlich ein ganzes Regalbrett davon. Zurück zum Laden. Ich wurde enttäuscht, denn es gab keine Tapes mehr. Fast jedenfalls, denn eins hatte er noch: Berlin No. 1 Vol. 2 hieß es und stand ganz alleine und traurig im Regal rum. Nach kurzem Überlegen, immerhin war ich ein überzeugter Eimsbush-Fan, kaufte ich es und fing am nächsten Tag im Zug an mir die Sause per Walkman ins Ohr zu ballern. Was soll ich sagen? Es war unglaublich…geil! Was die da gerappt haben, der Slang, die Beats, das war alles Neuland für mich und ich spulte einige Stellen hundertmal zurück. Meistens wenn Savas einsetzte oder Royal TS irgendwas komplett Verstrahltes vom Stapel ließen. Den Fuat-Skit fand ich ehrlich gesagt völlig daneben. Erstens weil ich Eißfeldt cool fand, zweitens weil ich es völlig ernst nahm (ausgerechnet SOWAS!) und drittens weil ich den darauffolgenden Track immer vorspulen musste. Vorgestern legte ich das Tape nach jahrelanger Pause mal wieder ein. Ich feier immer noch dieselben Sachen wie damals. Und zwar richtig. Danke, Staiger!
4. New Jersey Gimmick Show!
Zu Mood Muzik-Zeiten tat ich seine subtilen Seitenhiebe gegen (vermeintliche) Gegner und andere Phantome noch als Bestandteil seines Gesamtkonzepts ab, aber inzwischen scheint sich ein bedenkliches psychologisches Profil abzuzeichnen. Joey scheint von der Vorstellung, sich durch Attacken gegen andere Rapper ständig beweisen zu müssen, krankhaft besessen. Ob er tatsächlich schizophren ist oder einfach nur Minderwertigkeitskomplexe hat, weil das Hinterteil seiner besseren Hälfte den größeren Buzz im weltweiten Netz hat, spielt dabei eigentlich gar keine Rolle mehr. Denn der Jersey-Repräsentant hat kürzlich einen Kardinalsfehler begangen. Sich mit Ransom und Saigon anzulegen ist eine Sache, aber jemanden wie Method Man, immerhin eine gestandene Legende, völlig grundlos anzugreifen ist noch mal ein ganz anderes Level an Ignoranz. Der Auslöser war, wie so oft, eine Nichtigkeit in Form einer sinnfreien „Wer sind die besten Rapper“-Liste des Vibe Magazins. Die sezierte Budden per Video und meckerte dabei ohne Unterlass. Ein seltsamer Zeitvertreib, möchte man meinen, immerhin könnte man in der Zeit auch frisches „Slaughterhouse“-Material aufnehmen. So musste dann der gute, alte Mef herhalten. Ob Budden ihm wirklich lyrisch den Kopf abreißen könnte, kann ich (noch) nicht beurteilen. Aber eines steht jetzt schon fest: Wer sich mit Method Man anlegt, legt sich mit dem Clan an und die können fliegen und zaubern. Wusstest du das nicht, Johannes Butter?
5. Groupie Love for Wheelchair Jimmy!
Drake ist der Määän. Auch wenn ihn hierzulande noch nicht viele auf dem Radar haben, teilweise aus Unwissenheit, aber auch aufgrund seiner Nähe zum Young Money Turnverein, was den ein oder anderen Rawkus-Recken vorm Auschecken abhalten dürfte. Völlig zu Unrecht, denn wenn man sich mal sein erstes Mixtape „Comeback Season“ anhört, dann weiß man warum Drizzy seit Monaten einen solchen Hype in den US of A hat. Und das als Kanadier, der vorher in einer Fernsehserie einen Rollstuhlfahrer gespielt hat. Verrückt oder? Sicher, er bedient durch seine Sangeskünste und sein Auftreten auch die Teenie-Zielgruppe, aber dann feiern die Gören wenigstens mal jemanden mit Talent bzw. jemanden der sich schon neben The Clipse, Little Brother und auf Dilla Beats bewiesen hat. Da wir gerade beim Thema Gören sind: Drake scheint einer der wenigen Rapper zu sein, die ohne je ein Album rausgebracht zu haben und ohne in der A-Liga mitzuspielen, ein unglaubliches Pimp Game besitzen. Auf einem bekannten Groupie Blog, auf dem sich die Mitglieder dieser speziellen Gattung über ihre Eroberungen austauschen, tauchten kürzlich gleich drei Erlebnisberichte auf. Alle drei Damen schwärmen in den allerhöchsten Tönen von Drakes Qualitäten als Liebhaber. Und von seinem schönen Appartement. Es gibt da übrigens auch Berichte über Blu(!), Jazze Pha(!!!) und sogar Donnis Lieblingsrapperin Nicki Minaj hat Groupies. Hier geht’s übrigens lang, ihr Schaweinchen!
6. Der junge Jochen und der deutsche Schäferhund!
Young Joc ist kein guter Rapper. Das ist nicht nur meine persönliche Meinung, sondern das steht auch genau so in jedem guten Lexikon. Schaut nach! Letztens stellte er unter Beweis, dass er auch kein besonders großer Hundefreund ist. Besser gesagt kein Freund von zugekoksten Kampfhunden. Klingt komisch? Ist aber so und trug sich folgendermaßen zu: Der junge Jochen, der derzeit in einen Rechtsstreit mit seinem Sklaven-Label Bad Boy verwickelt ist, chillte mit DMX, dem kaputten Ex-Ruff Ryder, und Katt Williams, dem thuggishen Comedian, in seiner Crib. Anwesend war außerdem Katts Hund, einer von der mieseren Sorte. Was die drei bzw. vier da machten? Schnee schaufeln natürlich! Seltsamerweise ließ Joc den Rest der Welt per Twitter an diesem denkwürdigen Freizeitvergnügen teilhaben und zwitscherte fröhlich vor sich hin. Erst stritten sich Katt und X, der erst vor kurzem noch in Interviews von Gott und Läuterung gefaselt hatte, um die letzte Line und dann bekam sie wohl der Hund. Joc schrieb dann noch, dass dieser ihn böse angucken würde und er Angst hätte. Beim nächsten Eintrag war es dann schon passiert: der Hund hatte ihn gebissen. Beef gäbe es nicht zwischen ihm und Williams, nur der Hund musste eben eingeschläfert werden. Traurige Sache, vor allem weil er ein so erfülltes Leben im Schnee führen durfte. Mir hat vor zehn Jahren mal ein Schäferhund in den Arm gebissen und das ohne Koks und DMX. Ungerecht!
7. Drama, Drama, Drama!
Das hier ist nicht die Bild und ich bin auch nicht Frauke Ludowig (thank the lord!), aber wenn es um unsere Helden von einst und heute geht, dann muss ich einfach darüber schreiben. Selbst wenn es um Ärger mit Frauchen geht. Bei Nas und Kelis brennt ja seit kurzem richtig die Hütte. Und zwar so richtig richtig richtig übel. Das urbane Traumpaar, das immer ein wenig wie die Flodders-Version von Beyoncé und Joe Camel wirkte, wollte ihrer Beziehung durch ein gemeinsames Kind eigentlich die Sahnehaube (bzw. -bandana) aufsetzen und ein für alle Mal alle Zweifler zum Schweigen bringen. Jetzt wurde bekannt, dass die Beiden sich schon vor einer Weile getrennt haben und zwar nicht so einvernehmlich wie oft behauptet wird. Es geht, im Klartext gesprochen, um Kohle. Beide werfen sich aus der Distanz recht öffentlich diverse Flüche und Drohungen an den Kopf. So soll Kelis gesagt haben, dass sie ihn finanziell ausbluten lassen wolle, während der Straßenjünger aus QB der Meinung ist, sie könne ruhig alleine für sich und en gemeinsamen Sohn aufkommen. Unschön. Zumal ich so sehr auf ein Kollabo-Album der zwei Genre-Primusse gehofft hatte!
8. Das Mega-Alfamännchen!
Alfamega ist mein neuer, persönlicher Held. Wenn man Destruktivisten wie Hulk, Bud Spencer und Mister T. feiert, muss man ihn einfach mögen. T.I.`s ehemaliger, da wegen Snitchens in Ungnade gefallener, Weedcarrier/Freizeitbodyguard/American Gladiator hat mal wieder für ordentlich Radau und eine Handvoll verletzte und verstörte Polizisten gesorgt. Bei einer ganz regulären Verkehrskontrolle, so regulär wie die in den US of A eben ablaufen, fand man in Alfamegas Automobil eine Waffe. Offensichtlich hätte die da nicht sein dürfen. Der cholerische Mutant ist natürlich gleich ausgerastet und wollte fliehen. Die Ordnungshüter, die inzwischen in weiser Vorraussicht Verstärkung herbei geordert hatten, versuchten natürlich verzweifelt eben dies zu verhindern. Aber trotz zahlenmäßiger Überlegenheit und dem exzessiven Einsatz von Pfefferspray gelang es dem Alfatier die Herrenrunde zu sprengen und zu entkommen. Es ist im Übrigen davon auszugehen, dass er während des gesamten Procedere lauthals lachte und den Spaß seines Lebens hatte. Bewundernswert! Später fand man ihn dann leider hinter einer Mauer liegend, mit gebrochenen Beinen. Damit war die Flucht beendet und die Polizisten durften aufatmen. The fun of a lifetime, mofos!
9. Party Report #3: It`s a Wedding, Fishes!
Letzten Sonntag gab es keine Kolumne. Glücklicherweise habe ich eine Ausrede: die phänomenale Hochzeit von Dresden`s Flyest DJ Fake! Anfahrt und Feier nahmen einfach so viel Zeit in Anspruch, dass die Kolumne mal wieder ausfallen musste. Allerdings war es sehr sinnvoll investierte Zeit, da Fake einfach mal der Baus ist und die Feierlichkeiten unsere Erwartungen bei weitem übertraf. Als wir die Location, ein recht exklusiver Beachclub mit Pool in dem die Gastgeber einen Bereich gemietet hatten, erreichten, kam ich mir vor wie in einem Rick Ross-Video. Große, weiße Zelte, zuvorkommende Kellnerinnen, weißer Sand und natürlich (und ab hier ist es mehr Harry als Ricky) lauter schöne Menschen. Spitze! Das Brautpaar stahl selbstverständlich allen Anwesenden den Shine, so wie sich das gehört. Das Essen war spitze, die Gästeschar buntgemischt und Siggi machte den Silbereisen. Zu später Stunde kam dann noch der Rest der Gäng und es wurde mit tatkräftiger Unterstützung von Atze Panzer, dem Bürgermeister der Radebronx und Decino-Intimus, an der Tanke weitergefeiert. Ein denkwürdiges Erlebnis, meine Freunde. Danach ging es dezimiert zurück in einen nahegelegenen Prollschuppen. Hinter dem DJ-Pult, der DJ war überraschenderweise ein talentfreier Hobbit, war die Pseudo-VIP-Lounge, in der auch nur Pseudo-VIPs rumhampelten. Und wir natürlich. Als diese neckisch frisierten Aufschneider auch noch anfingen, mit ihren Champagnerflaschen zu wedeln, wäre es fast eskaliert. Wäre mir zu dem Zeitpunkt auch ganz recht gewesen, schließlich hatte ich schon die ganze Zeit über besorgniserregende Gewaltfantasien beim Anblick dieser armseligen Ammer-Jünger. Wir haben es dann aber doch dabei belassen und die Zelte abgebrochen. Sparta muss man ja nicht jedes Mal verteidigen, richtig? Fazit: Hochzeit besteee und Schickimicki niiirrrcht!
10. Was macht eigentlich…!
Peedi Crakk? Ihr seht schon, ich arbeite jetzt die ganze Lost Generation aus Philly ab. Nicht grundlos, schien diese Stadt doch das Potenzial zu haben, der alten und behäbigen Schwester New York die Show zu stehlen. Wenn mich nicht alles täuscht, dann habe ich genaue diese These in meiner allerersten Kolumne aufgestellt. Nun ja, hat nicht sollen sein. Peedi ist in diesem Kontext allerdings noch mal ein besonders tragischer Fall. Denn während die beiden Übertalente Free und Beans zumindest für einige Zeit Höhenluft schnuppern und an Jiggas schier überdimensionalen ROCzipfel hängen durften, kam dem charismatischen Latino diese Ehre nie so richtig zu Teil. Sicher, auch er war bei Roc-A-Fella gesignt, aber so richtig ist da nie was passiert. Ich weiß noch wie mir Questlove letztes Jahr im Interview begeistert von Peedi vorschwärmte (ok also eigentlich schwärmten wir beide um die Wette-no homo!) und Andeutungen machte, der junge Phillyaner wäre schon so etwas wie ein inoffizielles Mitglied. Besonders begeistert zeigte er sich damals von dessen Individualität und Arbeitsmoral. Leider wurde daraus nie ein Album, die Mixtapes waren auch nur teilweise befriedigend. Laut diverser Quellen sollte ja im Mai „A Night in the Life“ über Amalgam erscheinen, aber da es weder eine Single, noch sonstige Promo gibt, dürfte sich dieses Gerücht wohl schnell detoxizieren. P prizzy mac-milly go rrrrrrrring!
Danke fürs Lesen!

In diesem Sinne-lasst es euch gut gehen und steht mal wieder Rücken an Rücken mit einer Blümchenkleid tragenden Busta Langstrumpf…so wie Vorzeigehausfrau Martha Stewart! WeGettinMädchenMoneyGäng, Bitches!
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PPS: Black Milk ist einer der besten Produzenten der Gegenwart!
PPPS: Freut ihr euch auch schon alle aufs Splash? Dann esst schön auf, damit es nicht regnet!
Kritik bitte an: wzeut9mnc74hd@kLoä+=js.de












