SchwänzenGäng Blog

Your Favorite Rapper’s Favorite Blog

 

Posts getagt mit ‘Interview’

Bushidos “Zeiten Ändern Dich”: Vorschau und Interviews

Bild via zeiten-ändern-dich.de

Am 4.2. läuft mit “Zeiten ändern dich” Bushidos Leinwanddebüt in den Kinos an – schon jetzt zeigen wir euch in Zusammenarbeit mit Constantin Film erste Filmausschnitte, Blicke hinter die Kulissen und Interviews u.a. mit Bushido, Moritz Bleibtreu, Hannelore Elsner und Elyas M’Barek, der den jugen Bushido spielt. Auch Regisseur Uli Edel, Produzent Bernd Eichinger und natürlich Fler und Kay One kommen dabei zu Wort und erzählen ihre Anekdoten zur Entstehung des Films.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage zum Film: http://www.zeiten-aendern-dich.de

via MixeryRawDeluxe

Atzen Musik (Frauenarzt & Manny Marc) Interview mit Staiger

Interessantes Interview von Staiger mit den Atzen Musik Jungs Frauenarzt und Manny Marc. Ihr neues Album “Atzen Musik Vol.2″ erscheint am 26. Februar.
Die Atzen – Es wird bunt die Atzen sind da
Die Atzen – Sell Out ? Das Geheimnis des Erfolgs

Die Atzen – Pornorap war gestern.

Bushido bei TvTotal

Gestern waren Bushido und Bernd Eichinger ( hat der Jordans oder Reebok Pump an ?) bei Stefan Raab zu Gast, um ihren Film “Zeiten Ändern Dich”, der nächste Woche ins Kino kommt, zu promoten. Ich find es ja unglaublich wie respektlos Herr Raab gegenüber Bushido die gesamte Zeit auftritt. Er packt wirklich jegliches “Migranten-Klischee” aus und schlimmer ist auch noch, dass das Publikum über solche “Späße” lachen muss. Peinlich

Da muss ich auch mal den Hut ziehen vor Bushido, dass er so ruhig bleibt. Es geht zwar auch ums Geschäft, aber so gelassenwäre nicht jeder in seiner Situation geblieben.

Hier könnt ihr euch das Interview anschauen

via GermanRhymes

Alibi interviewt Maeckes

Maeckes fängt noch mal bei Null an, um die Welt auf sein kommendes (von vielen heißerwartetes) Solodebüt KIDS vorzubereiten. Eine Reinigung vor dem Befreiungsschlag. Sozusagen. Was er zu seinem aktuellen Machwerk zu sagen hat, sowie zu dem Drake-Vergleich, Versagensangst, Videomimik uvm., könnt ihr hier lesen:

Null hätte eigentlich auch Arielle heißen können oder? Erzähl mal, wie es zu dem Zwischenfall bzw. der Verzögerung kam!

Warum Arielle? Weil Null keine Beine und einen riesengroßen Schwanz hat? Hu. Nee, Null kam zu dem Zeitpunkt, zu dem es kommen sollte.  Alle anderen Dinge konnten wir nicht beeinflussen.


Eineinhalb Jahre nach dem Album mit Celina, in denen du v.a. an den Orsons-Alben gearbeitet hast, scheint sich der Kreis wieder zu schließen. Ist unglückliche Liebe eine gute Inspiration?

Keine Ahnung. Generell aber glaube ich, dass negative Gefühle einfachere Inspiration sind. Positive Lieder klingen immer gleich platt. Und eigentlich ist unglückliche Liebe ja die schönste von allen… nie wird es wieder so unschuldig und perfekt, wie in dem ersten Moment in dem man sich glaubt zu verlieben. Ein Ideal, an das Beziehungen, zumindest nach ein paar Jahren, nie heranreichen werden. Jedoch öffnen langjährige Beziehungen natürlich eine andere Tür. Und Liebes-Ideale sind sowieso nur Parfüm.


Fräulein Bird muss dann wohl auch das bleiben was sie ist. Kunst über Glück?

Kunst beschert Glück. Zumindest im Prozess. Machen ist die beste Medizin. Wenn ich vor die Entscheidung gestellt werde, „Glück ohne Musik“ oder „Musik“, würde ich mich wohl für Musik entscheiden. Da sie in meiner Welt die höchste Wahrscheinlichkeit für Glück bietet. Vielleicht ein Sicherheitsgedanke.


Glaubst du, dass du mit deiner teilweise brutalen Ehrlichkeit und dem Zugeben von Schwäche, ähnlich wie KAAS mit seiner Liebe, Ängste bei anderen Rappern weckst?

Menschen haben meistens vor dem Angst, was sie nicht kennen. Also wer weiß… Durchwegs hart zu sein ist nicht immer leicht, besonders wenn man am Ende des Tages alleine zu Hause sitzt und manche Probleme mittels dieser Härte nicht gelöst worden sind. Rapper wie KAAS und ich bilden da schon in gewisser Weise ein Gegenmodell, weil wir trotz – oder gerade wegen der Ver-Imagung-  in unseren Texten sehr menschlich sind und echte Probleme, Freuden etc. ansprechen.


Würdest du sagen, dass du durch deine Theatererfahrung einen Vorteil gegenüber „konventionellen“ Rappern hast? Stichwort Mimik und Gestik in den Videos..!

Soll das ein Kompliment sein oder locker darauf hinweisen, dass ich zu viel dessen in meinen Videos habe? Hm. Theatertechnisch finde ich mich übrigens sowieso unter aller Sau, ich kann mir das nicht angucken… Und am Ende des Tages unterstreichen Mimik und Gestik ja doch nur das Gesagte, wie es auch stattfindet, wenn man sich aufregt oder traurig ist. Das kann jeder. Das kann auch jeder lernen, wenn er das will. Selbst „konventionelle“ Rapper.  Die vielleicht als letztes, aber sie auch.


Zum Entstehungsprozess von 0: Was konntest du in Wien machen, was in anderen Städten nicht möglich gewesen wäre?

Mir Zeit nehmen. Alles an mir überprüfen und ggfls. neu erlernen. Wenn man irgendwo zuhause ist, ist man immer zu einem gewissen Teil das, was die anderen in einem sehen. Da kann man sich nicht selbst updaten. Kumpels aus Kinder- und Jugend- und Gegenwartstagen haben ein bestimmtes Bild von dir; da werden eventuelle Veränderungen spät bis nie bemerkt. So auch bei der Musik. Und da hab ich übrigens genaugenommen in Wien gar nicht an Null gearbeitet. Null war eigentlich das Album, das ich vor meinen Abgang nach Wien fertiggestellt habe um auf Null zu kommen. Eigentlich war der Song „Ich muss gehen“ das erste Lied auf dem Album Null. Es war ein Aufbruch, ein ’sich all den Dreck von den Schultern bürsten’ bevor es losgeht. In Wien selbst habe ich eigentlich nur an den berühmt-berüchtigten Gitarrenliedern und ein bisschen an KIDS gearbeitet, Null war in seiner Rohfassung (also Endfassung) schon längst abgehandelt und um nochmal auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Was ich in Wien speziell machen konnte, hätte ich in jeder anderen deutschsprachigen Stadt, in der ich keinerlei bis kaum Infrastruktur besitze, auch machen können.


Gab es in der Zeit auch mal Phasen der Einsamkeit und Versagensängste oder nur Freiheit und Unabhängigkeit?

Gab es jemals das eine ohne das andere? Zumindest blitzt das eine immer mal auf, wenn man gerade das andere durchlebt. Na klar. Und gerade bei Null war es ja eine sehr schwierige Entscheidung, die sehr viele Versagensängste mit sich gezogen hat. Ich hab mich immer davor gedrückt Solosachen zu releasen, obwohl das immer mein Traum war. Aber ich konnte mich einfach nie selbst zufrieden stellen mit meiner eigenen Musik, also hab ich Kompromisse gesucht, bei denen ich am Ende sagen konnte „da stecken nur 50% von mir drin“ oder „es ist nur ein zusammengewürfelter Tonträger, nichts besonderes“, etc. Null war meine persönliche Antwort darauf. Alles direkt aus dem Bauch. Und zwar durch den Mund raus! Gekotzt!! Eine nicht vollständig-verdaute Mahlzeit, die ich direkt auf den Teller befördert habe. Das habe ich dann noch mit meinen Mitteln ein bisschen garniert und serviert… Tata. Nur so konnte ich den Fluch des möglichen Versagens abschütteln. Es gab kein Zurück mehr, das ist mein Solodebüt. Und nachträglich bin ich über die Entscheidung wirklich froh, denn ab jetzt kann ich Musik machen.


Kannst du dir diese Art zu leben auch für später vorstellen?

Versteh ich nicht. Welche? Die als Künstler, als Getriebener, als jemand der seinen Träumen nachjagt, als Typ der in fremde Städte zieht, um schreiben zu können, als Rapper, als Musiker – niemals.


Die Beats sind ja, genau wie Grafik, Layout und Video, sehr reduziert und eigensinnig.  Hat das auch etwas damit zu tun, dass du den Hörer fordern willst? „Zwischen“ treibt mich z.B. jedes Mal in den Wahnsinn…!

Mich auch. Auf „Zwischen“ habe ich übrigens von lauter Liedern, die ich mag, die menschlich-unperfekten Geräusche rausgesampelt, also z.B. das Einatmen bevor man anfängt zu singen, oder wenn man bei der Gitarre umgreift und das dann so quietscht, all das. Es ist mein kleiner Kommentar zu einer Zeit des Maschinen-Perfektionismus, in dem man alles eliminiert, was nicht perfekt klingt. Oder man es höchstens mit Absicht drin lässt, weil dann das Gesungene noch mehr berührt. Unabsichtlich ist kaum noch was. Also hab ich ein paar unabsichtlich klingende Atmer, etc  rausgesucht und zu „Zwischen“ zusammengewürfelt. Generell kann ich aber auf deine Frage mit Ja antworten. Vieles ist anstrengender als es vielleicht sein müsste, dafür wird man aber auch hier und da mit einfachen Dingen wieder belohnt. Wie ein Mensch halt.


Du hast ja alle Myspace-„Freunde“ gelöscht und obwohl du jetzt auch twitterst,  kann man den Eindruck gewinnen, dass dich diese sozialen Netzwerke bzw. das Internet an sich sowieso kaum interessieren.

Ich finde das Internet und diese ganzen Netzwerk-Facebook-Dinger sehr faszinierend, wirklich. Das ist eine unglaubliche Entwicklung. Ich guck mir das sehr gerne an, aber halt aus der Ferne. Ich fühle mich nicht wohl auf solchen Portalen. Ich will keine Verpflichtungen gegenüber einer Maschine haben. Ich mag die reale Variante lieber.


Was hältst du eigentlich von dem Drake-Vergleich, der des Öfteren mal geäußert wurde?

Entbehrt einiger Grundlagen: Ich z.B. kann nicht singen. Noch nicht. Und er scheint mir immer sehr perfekt über sehr cleane Produktionen das beste Bild von sich präsentieren zu wollen. Das trifft auf mich auch noch nicht zu. Er macht gerne auch so R`n`B-mäßige Sachen. Ich hasse R`n`B. Aber er rappt gut. Wenn es da eine Übereinstimmung geben sollte, hört man mich sich nicht beklagen. Auf der Oberfläche gibt’s natürlich wahnsinnige viele Übereinstimmungen: beide tragen engere Hosen, singen, rappen, haben schwarze Haare.


Danke und ein gutes Jahresende, sowie ein erfolgreiches Jahr 2010!

Vielen Dank, dir auch.

Hier nochmal der Link zum aktuellen Maeckes Release “Null”

Rückblick: ?uestlove Interview (2008)

Im Frühjahr letzten Jahres führte ich für hiphop.de ein Telefoninterview mit ?uestlove, dem legendären Drummer und Mastermind von The Roots. War mein erstes Interview. Dafür lief es, glaube ich, ganz gut. Wer es noch nicht kennt, kann es sich mal durchlesen und seinen Senf dazugeben. Besonders interessant finde ich, dass man rückblickend, und mit dem Wissen um den Wahlausgang in den USA, bestimmte Aussagen noch einmal neu bewerten und verstehen kann.

LESEN!

Kaas, Tua & MSTRKRFT beim Splash Special von MixeryRawDeluxe

Die Festivalsaison steht schon fast wieder vor der Tür, und in unserer aktuellen Sendung kamen uns einige Künstler vor die Kamera, die zu den Highlights im SPLASH-Lineup zählen: Wir trafen KAAS und TUA sowie die Jungs von MSTRKRFT in Hamburg, die sehr unterschiedliche Seiten des Musikspektrums beim diesjährigen SPLASH repräsentieren – oder gibt es da doch mehr Gemeinsamkeiten, als man auf den ersten Blick vermutet?

Harris & DJ Maxxx – Der Patriot Interview mit MixeryRawDeluxe

Wir trafen Lieblingsrapper und DJ BINICHNICH aka HARRIS mit seinem Partner DJ MAXXX in Hamburg, um über das Projekt DER PATRIOT zu sprechen, das sich in den Clubs sowie im Radio ausschließlich um deutschsprachigen Rap kümmert. Dazu spielten wir ihnen 10 Klassiker des deutschen Raps vor, um sie auf Clubtauglichkeit zu prüfen.

Kopf oder Zahl Premiere Feature bei MixeryRawDeluxe

Wir waren bei der Premiere des neuen Los Banditos-Films KOPF ODER ZAHL, der am Donnerstag in die Kinos kommt, und konnten uns auf der anschließenden Party herumtreiben. Dort trafen wir unter anderem den Playboy ROLF EDEN und illustre Mitwirkende wie RALF RICHTER, CLAUDE-OLIVER RUDOLPH oder AFROB. Mit dabei sind auch STAIGER, CASPER, MASSIV, SLICK ONE, XATAR, PLATTENPAPZT und viele mehr. Checkt auch die Website zum Film: www.kopfoderzahl-derfilm.de

Huss & Hodn Interview mit MixeryRawDeluxe



BACKGROUNDINFO:

Die Kölner HUSS & HODN haben mit ihrem Debüt “JETZT SCHÄMST DU DICH” Rapdeutschlands Trueschool-Herzen im Sturm erobert. Mit dem Nachfolger “DER STOFF AUS DEM DIE REGENSCHIRME SIND” waren sie auch in Hamburg zu Besuch und wurden von uns in ein Regenschirmfachgeschäft entführt, wo sie Falk Rede und Antwort standen.

Bass Sultan Hengzt Telefoninterview mit 16bars.de

Am 08. Mai soll das seit langer Zeit angekündigte Album Zahltag von Bass Sultan Hengzt erscheinen.

Wir sprachen mit Hengzt am Telefon über sein Release und auch ausführlich über die Trennung von Fler und Aggro Berlin sowie über die Beendigung des Beefs zwischen Fler und Bushido, über die Auswirkungen auf die Freundschaft von Hengzt und Fler und über einiges mehr.

Wiedermal beweist 16bars.de ihre Aktualität. Kann man nicht oft genug Respekt zollen. Jetzt kann man auch mal spekulieren, was Farid für einen Song aufnehmen will! Deutschrap ist zur Zeit extrem unterhaltsam.


© 2009 splash! Entertainment AG | Datenschutz | Impressum | AGB

Splash! und Splash!-Logo sind eingetragene Markenzeichen der Splash-Entertainment AG

SL-Logo

streetwear, hiphop, skate, bmx, basketball