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Posts getagt mit ‘Jadakiss’

Styles P, Jadakiss & Pharoahe Monch (LIVE)

(via Miss Info)

Die kräftigen Rabauken aus Yonkers und der (leider etwas in der Versenkung verschwundene) Monch stehen zusammen auf der Bühne und machen Rap. Erst die Loxer mit der Über-Hymne “We Gon` Make It” und danach Styles mit dem Pharoahe (übrigens der bestgeschriebenste Rappername aller Zeiten!) und “My Life”. Hab ich damals auf der Soundbombing 3 in Amerika gehört, aber da hieß der Track “The Life”. Egal, macht Spaß dabei zuzusehen wie Erwachsene rappen!

Alibi Kolumne – Die 10 unfickbaren Sonntagsfakten – „50 Ausgaben & still runnin` – It`s a celebration, Schnitzels!“

50 Ausgaben & still runnin` – It`s a celebration, Schnitzels!“

1. The Pre-Splash Files Pt. 4 – Telefonkonferenz!

Klingeln.

50 Cent: G-G-G-G-G-U-

Alibi (unterbricht): Jaja, kennen we ja all. Hier listen Cürbis, Diddy say me that you have old publishing rights von Lox Heinis!?

50 Cent: (lacht wiehernd) That´s right! And i´m gonna use that shit to punish these little monkeys for real. I´m gonna re-release “Money, Power & Respect” in..let`s say..uhm..Iraq!

Alibi: Oh ja, i´m sicher that will ärger them totaaal! Pass auf, i buy von you that. Ok?

50 Cent: (traurig) But..but..i want to be the bad guy. Don`t be such a..

Alibi (unterbricht): Spielverderber? Ach come on, you can ärger Yayo and versteck his Tangas. Oh warte, Jadakiss call me grade. Let´s make Konferenz, ok?

Jadakiss: Ähäääää. Yonkers, Baby! What do you got for me?

50 Cent: Hey Turtle, you know that the new Lox CD ain´t coming out, right? I told Jimmy Iovine that you said that he stinks. Haha (wiehernd)

Jadakiss: Curtis, i´ll bring Yonkers out to your mansion and ki..

Alibi (unterbricht): Nanana, must that be? Can we not be Freunde und so?

Undeutliches Geschrei. Zwischendurch hört man noch Yayo und Banks, wie sie aus dem Hintergrund gefreestylete Beleidigungen ins Telefon brüllen.

Alibi: Cürbis, bring your Kids in Bett und sell me the publishing rights. Ciao!

Sooo Kussi, now we alone. Good wa? Also i wanna make deal with you!

Jadakiss: Ähäääää. Yonkers, Baby! L.O.X.! D-Block! Poobs!

Alibi: Äh ja, also i have your old publishing Krimskrams. You want?

Jadakiss: Hell yeah! How much are you gonna charge?

Alibi: Null Dollars. You only must come to Splash Festival and perform one song.

Jadakiss: WHAT? Are you serious? Which one?

Alibi: „Show Discipline“ mit Nas!

Jadakiss: …uhm…ok…why this track? Why Nas?

Alibi: Not your Angelegenheit! Only bring him with you. The rest make the Publikum. They have a Rechnung open with him. Harr Harr Harr!

Ende

2. Hier passiert eh so wenig, das kann ich in einem Punkt zusammenfassen!

Na so schlimm ist es nicht. Aber fast. Schauen wir doch einfach mal: Die Selfmade Karawane zieht auf großer Eroberungstour durch das Land und verteidigt ihren Titel als inoffizielle Aggro-Nachfolge-Indie-Sensation. Bis auf den unsäglichen Berlin-Zwischenfall, über den ja schon zur Genüge spekuliert wurde, läuft es wohl äußerst erfolgreich. Der Sampler dürfte wohl auch gut charten. Die Kiste läuft also. Der geläuterte Massiv bekommt jetzt die Quittung für seine raubeinigen Tage und darf sich für eine längere Zeit genau gar nichts mehr erlauben. Ich hab gehört Ratiopharm hat die Tage einen Großauftrag von der Sony/BMG Chefetage bekommen. Was gibt’s noch so? Dennis Lisk, formerly known as Denyo (der andere von den Beginnern, nicht der eine!) ist jetzt bei Four Music. Überraschenderweise wird sein Album nicht „Stadtkatze“ heißen. Alles Neu? Klaaar! Onkel Pillath ist zurück mit einer Joshimixu-Granate, einem dazugehörigen Hood-Video von den 16Bars.de-Workaholics und hat dabei auch noch „die guten Schuhe an“. Beste! Für Fler wiederum ging ein großer Traum in Erfüllung, denn er durfte zu Raab. Sein erster Satz: „Ey, ischbinsobreitischbinfastgegendieTürgerannt“ Fantastisch! KIZ machen sich derweil warm, sprich Trainer Staiger gibt letzte Taktik-Tipps, um dann bald wieder auf Deutschland einzuschlagen. Ohne Gnade, aber mit ärztlichen Ambitionen. Na is ja doch was los hier…!

3. Die Macht der Zahlen!

Wisst ihr noch? „He got shot niiine tiiimes!“ Damit killte Chris Rock vor sechs Jahren die MTV Awardshow und offenbarte damit ein echtes Dilemma im Zirkus called Rap. Es geht um die Obsession mit (eigentlich) unwichtigen, da nichts mit der Musik zu tun habenden, Details wie z.B. Einschusslöcher und eben Verkaufszahlen. Eigentlich könnten die uns ja total egal sein. Klingt ein Album besser, nur weil es Platin gegangen ist? Und klingt ein Album dann auch schlechter, nur weil es sich miserabel verkauft hat? Sicher nicht! Dennoch schielen wir alle gierig nach den neuesten Zahlen, urteilen anhand dessen über ganze Karrieren und…ach egal. Jedenfalls so lange, wie die meisten Rapper dieses Reizthema selber instrumentalisieren, um ihre (oftmals) größenwahnsinnigen Ambitionen zu unterstreichen. Ricky Krausss kündigte im Vorfeld bspw. an, dass er, da er Cürbis ja überlegen sei, von „Deeper than Rap“ mehr Exemplare absetzen würde als dieser es mit seinem Debüt geschafft hatte. Hat nicht geklappt. So viel sei schon mal verraten. 160.000 sind für heutige Verhältnisse trotzdem ok. Und ganz ehrlich, das Album ist viel besser geworden, als ich gedacht hätte. Nur halb so viel konnte Asher Roth absetzen, trotz des College-Überhits und einem hypernden Hype. Wird noch! Am meisten auf den Dreitagebart gefallen ist allerdings Jimmy Jones. Da waren ja sogar noch mehr Leute in seinem „Theaterstück“!

4. Deutschraps Arbeitsmoral 2.0!

Nachdem das Thema schon von Donni, Badaboom und Neohipster angesprochen wurde, was wiederum eine lebhafte Diskussion ausgelöst hat, geb ich jetzt auch noch mal meinen Senf dazu. Im Detail geht es darum, dass es in Deutschland nur sehr wenige Rapper gibt, die neben oder zwischen ihren „großen“ Releases Output anbieten. Um das zu verdeutlichen, müssen wir leider mal wieder den großen Bruder US of A bemühen. Da ist es einfach Gang und Gebe das die heißesten Tracks der Saison tausendmal geremixt und somit neu-interpretiert werden. Manchmal im Solo-Modus und manchmal kommen da auch völlig wahnwitzige, da überraschende, Konstellationen zustande. Hierzulande hat sowas Savas geschafft, Manuellsen auch. Viel mehr fällt mir grad nicht ein. Neu-Interpretationen gab es auch kaum. Immerhin hat Joeys New York Hymne damals ein paar deutsche Rapper inspiriert. Aktuell gäbe es ja auch wieder einige Kandidaten, sogar aus heimischen Gefilden, wie bspw. „Probs“ und „Check mich aus“. Was machten einige Nachwuchsrapper? Sie jammerten im Blog rum, dass sie das Instrumental nicht hätten und das ihnen das mal einer besorgen sollte. Myspace ist doch euer bester Freund, Jungs. Schreibt den Rappern und Produzenten einfach und mit etwas Glück geschieht das Unglaubliche. Rappen müsst ihr aber selber!

5. Leute, Cam`ron stellt noch ein!

Es war schon immer dein Traum für einen Mann zu arbeiten, der von sich behaupten kann, die Farbe Rosa für mindestens eine Saison salonfähig gemacht zu haben, der gerne zwielichtige Gestalten mit fragwürdigen Namen um sich schart und der mal allen Ernstes „I get the boasters boasting, I get computers puting“ gerappt hat? Dann bewirb dich jetzt und mit etwas Glück stellen dich Cam und Duke Da God ein und du darfst…ja was eigentlich? Teil der Entourage werden? Anti-Jim Jones-Sticker in Harlem verkleben? Bunte Pelze glattbürsten? Was auch immer es sein mag, es ist in aller erster Linie Arbeit und die gibt’s ja heutzutage auch nicht mehr wie Sand am Meer. So wie damals..äh..im 18. Jahrhundert. Bevor ich es vergesse, eine sehr wichtige Vorrausetzung müsst ihr natürlich erfüllen, sonst braucht ihr es gar nicht erst versuchen. Ihr solltet einen Hochschulabschluss haben! Warum? Weil Mr. Gilles ebenfalls einen besitzt und deshalb ein Faible für höhere Bildung hat. Jetzt fragt ihr euch natürlich zu Recht, wie ausgerechnet diese Harlemesische Schneenase einen College-Abschluss bekommen hat. Laut eigener Aussage, haben sie ihm den geschenkt, damit er im Gegensatz für sie Basketball spielt. Clever, clever!

6. Frisches Blut/Nächster zu Blasen?!

Die Rapwelt dreht sich bekanntlich verdammt schnell, zwar oft nur um die eigene Achse, aber sie dreht sich. Dieser Umstand versorgt uns Fans/Konsumenten ständig mit frischen, neuen Artists, die wiederum auch frische, neue Ideen mitbringen. Perfekt. Durch die Schnelligkeit, welche wiederum durch Internet Hypes Schmypes erhöht wird, besteht allerdings auch die Gefahr, dass ein sog. Newcomer schon Frührentner ist, bevor sich die Rapwelt einmal gedreht hat. Wie viel hört man denn noch von den Cool Kids? Was hat Mickey Factz bisher so zustande gebracht? Jetzt sagt nicht Mixtapes, weil Mixtapes gibt es sogar schon von deiner Oma und dem Fleischfachverkäufer deines Vertrauens. Datpiff sei Dank! Hipster ist also tot, jetzt kommt Rockster. Oder doch nicht? Kid Cudi hat immerhin einen Deal bei Universal/Motown bekommen und damit mehr erreicht als neunzig Prozent seiner bunten Kollegen aus der „Enge Hosen-Fraktion“. Viel interessanter finde ich allerdings einen anderen Künstler, den der durchschnittliche Spiegel Online-Rap Experte leichtfertig in dieselbe Kategorie stecken würde. Die Rede ist von Wiz Khalifa. Der junge Mann hat ebenfalls einen Majordeal abgegriffen und brennt mit seinen Mixtapes seit zwei Jahren alles ab. Da er auch schmächtig und ebenfalls recht tätowiert ist, würde der Spiegel Online Heini natürlich sofort Lil Wayne rufen. Kann man machen, muss man aber nicht. Der zieht wirklich sein ganz eigenes Ding durch. Pittsburgh bietet eben auch weniger Imitationsfläche als Brooklyn, right?!

7. Heheeey, leck on my Chingy bitte!

Wenn Chingy zu viel Chianti intus hat und gelangweilt ist vom Pornoseiten che-checken, dann ruft er gerne mal die Dame seines Vertrauens an, um sich mit dieser dann zum Druckablassen zu treffen. Als unglaublich erfolgreicher, ewig relevanter und unmenschlich berühmter Überflieger könnte er natürlich jede haben. Er müsste einfach nur durch ATL laufen und dann auf eine Frau seiner Wahl zeigen. Ein kurzer „Right thurrr“-Ruf würde genügen und sie wüsste was zu tun wäre. Aber Chingy ist ein Abenteurer und liebt das Risiko. Nicht zu wissen ob der Sexualpartner Männlein oder Weiblein oder Beides ist, scheint einen ungeheuren Reiz auf Howard Bailey Jr. auszuüben. Oder besser gesagt, es schon irgendwie zu wissen, aber keinen F drauf zu geben. Das zumindest behauptet (Achtung jetzt wird es freakig!) Foxxjazell, eine transsexuelle Rapperin aus Kalifornien. Laut ihrer Aussage haben sich beide wohl öfters mal getroffen. Karten gespielt sie haben nicht, junge Jedis! An und für sich dürfte das auch alles gar kein großes Ding sein, schließlich gibt es da so einige Rapper mit ähnlichen Vorlieben, aber es ist nun mal ein Tabubruch und ein lustiger dazu. Natürlich hat Chingy das ganze öffentlich dementiert. Aber da war es schon zu spät. Als er/sie dann noch erklärte, Chingy Mingy wäre der „Empfänger“ beim gemeinsamen Ringen, nur um daraufhin noch einen Disstrack zu veröffentlichen, sind die Blogs endgültig durchgedreht. Ist ja auch zu absurd: ein One Hit-Wonder Rapper wird von seiner rappenden Shemale-Ex per Disstrack attackiert. Comedy pur!

8. Wo sind die Spielverderberz?

KRS-One und Professor Griff sind nicht dafür bekannt, die allergrößten Partykanonen dieses Erdballs zu sein. Um es mal ganz direkt auszudrücken: Ich könnte mir eher vorstellen, mit Reich-Ranicki und Claus Kleber einen drauf zu machen, als mit diesen zwei Oldschool-Heroen. Das ist natürlich nicht weiter dramatisch, schließlich hat jeder andere Vorlieben und Fachgebiete (s. Chingy). Das gilt natürlich auch für Politik und diesbezügliche Meinungen und Einstellungen. KRS stand Autoritäten bekanntlich schon immer kritisch gegenüber und so dürften seine neuesten Äußerungen zu Obama und dessen Politik eigentlich nicht weiter verwundern. Eine Marionette sei dieser, kein Deut besser als Bush und überhaupt und sowieso. Instanzen zu hinterfragen und nicht alles unkritisch hinzunehmen ist wichtig. Mal wieder ein gutes Album aufnehmen allerdings auch, Herr Blastmaster! Professor X, resozialisierter Staatsfeind Nummer Eins unter Chuck Ds Fuchtel, sollte sich mit seinen Kommentaren allerdings etwas zurück halten. Oder aufhören mit zweierlei Maß zu messen, wenn er davon spricht, dass Obama das neue Gesicht des Faschismus sei. Schließlich kamen aus seiner Ecke einige der geisteskranksten, anti-jüdische Hasstiraden der letzten zwanzig Jahre. Yes He Schawein!

9. Support your local Tanzlokal!

Vorgestern Abend war der Papa mal wieder unterwegs. Völlig investigativ natürlich. Was stand auf dem Programm? Eine Party mit guten DJs und bisschen Live Rap. Das ganze fand in einem recht bekannten Club statt. Jada ist da auch schon mal aufgetreten. Vor 300 Leuten. Bei einem Ticketpreis von astronomischen 44€(!!!) eigentlich noch ein Wunder. Egal, ich hab mich jedenfalls voller Vorfreude auf den kommenden Abschuss auf den Weg gemacht. Unterwegs ein „Böse Blicke“-Battle mit einem miesen Mutantengoon bestritten und dann stand ich schon vorm Club. Außer mir noch hundert 16-jährige. Die Jungs alle als Banger verkleidet, die Mädels als professionelle Sexy Time-Dienstleisterinnen. Da sie um 12 wieder raus mussten, drehten sie gleich richtig auf und tanzten auf der Box, als wären sie in einem scheiß Cürbis Cekzun Video. Dann ballerte Skala ignorant einen Crunk-Block rein, als die ersten Real Rap Fans eintrafen. Köstlich. Später gabs noch Live Rap, inklusive sympathischen Aussetzern und Mitgegröle. Ungefähr sieben energetische Wodkas und fünf Backstage Biere später, unterhielt ich mich irgendwie mit jedem. Natürlich auf Boratisch und meist sinnfrei. Als ich den Besitzer eines Hip Hop Klamottenstores fragte, ob ich nicht mal eine Bonuskarte bekommen müsste, überlegte dieser kurz, kniff mich und stolperte dann weiter die Treppe hinunter. Seltsam! Nach dem ich nicht mehr richtig von der Bar loskam und von einem irritierten Choleriker nach meinem Wohlbefinden gefragt wurde, wusste ich, dass ich losmusste. Aber nicht ohne noch mal lauthals „King of Rap“ mitzugröhlen. Fazit: Solche Partys sind einfach unbezahlbar!

10. Was macht eigentlich…!

Megaloh? Vor einer Weile habe ich ihm, bzw. seinem hervorragenden „Antioxygen“, einen eigenen Blogeintrag gewidmet und die Resonanz war sehr interessant. Vielen ging es so wie mir vorher. Der Name war bekannt, aber mehr auch nicht. Einen ordentlichen Hype hatte der Berliner dennoch und es gab die verschiedensten Spekulationen bezüglich eines Wechsels zu Deluxe. Daraus wurde dann aber nichts. Zusammen mit seinem Produzenten KD-Supier besaß er außerdem eine eigene Plattform namens Level Eight. So weit ich weiß, kam noch ein Produzentenalbum, eine Neuauflage seines ersten Albums und die Kollabo mit Sprachtot und Arzt. Das ist jetzt aber auch schon wieder zwei Jahre her! Entweder hab ich da was verpasst oder Mega hat sich nach der Enttäuschung über die mäßigen „Alles Negertiv“-Verkaufszahlen zurückgezogen. Hoffen wir mal, dass er das nur gemacht hat, um nachzuladen und demnächst mit neuen Raketen zurück zu kommen. Ach ja, gekauft werden müssten die dann allerdings schon…!

Danke fürs Lesen!

Da dies die 50. Ausgabe ist, sage ich noch mal extra Danke. Danke an die treue Leserschaft. Möge sie wachsen, gedeihen und schöne Sonntage erleben. Ihr seid Beste!


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In diesem Sinne-haut mal wieder euer „Port of Miami“ Exemplar auf die Straße und macht Pipi drauf…so wie Cürbis Cekzun! Pinkelprinzengäng, Bitches!

PS: Hier geht’s zum Kolumnenarchiv!

PPS: Was tragt ihr lieber? Nostic oder Psalm 23?

PPPS: Jigga ist ein (Teilzeit-)Autist! Beweis

Kritik bitte an: wzeut9mnc74hd@kLoä+=js.de

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Method Man x Redman x Busta Rhymes x Lil Wayne x Jadakiss

Method Man & Redman – Mrs. International (Clean)

Busta Rhymes – Conglomerate (Ft. Lil’ Wayne & Jadakiss)

Rich Boy x Rick Ross x Juelz Santana x Raekwon x Jadakiss

Chrisette Michele feat. Rick Ross & Juelz Santana – Epiphany (Remix)

Rich Boy – It’s Over

Jadakiss – Magic City Part3 (Wu Tang Edition) (Feat. Raekwon)

Jadakiss x Nas


Sehr guter Track – Das Album “The Last Kiss” soll dann laut Wiki am endgültig am 07.April erscheinen.

Jadakiss – What If (Feat. Nas)


Rick Ross x Nas x Jadakiss x Raekwon x Ghostface Killah x Papoose x Asher Roth

Rick Ross – Usual Suspects (Feat. Nas) (Produced by The Inkredibles)
Papoose – Tell U Later

Asher Roth – Family Man

Jadakiss feat. Raekwon & Ghostface Killah – Cartel Gathering

Jadakiss & DJ Green Lantern – Kiss My Ass (The Champ Is Here Pt.2)

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Einen Tag nach dem eigentlich versprochenen Releasedate, kann sich der geneigte Yonkersrap-Fan endlich das neue Jadakiss Mixtape runterladen. Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich um einen Teaser zum Album “Last Kiss” (den Namen musste er ja umändern..Corporate America und so..), welches wohl am 10.03.2009 erscheinen wird. Zieht es euch ruhig mal runter und dann rein. Zum Wartezeitverkürzen langt es allemal, was die zwei Ex-Rivalen da zusammengebastelt haben…

Jadakiss & DJ Green Lantern – Kiss My Ass (The Champ Is Here Pt.2)

Jadakiss – Letter To Big (Final)


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