splash! Splitter: Creme Fresh und John Robinson & Lewis Parker

Wir waren bekanntlich fleißig unterwegs auf dem splash! und wollten quasi direkt vom Bierstand aus senden. Leider hatten wir Upload-Probleme auf dem Festival. Daher seht ihr hier etwas verspätet wie Creme Fresh über das splash! Gelände führen. Wir schwelgen in Erinnerungen und freuen uns auf die anderen splash! Splitter von Steffen Schmidt

John Robinson & Lewis Parker snd ja eher etwas für die True-School-Vertreter. Mal schauen wie ernsthaft sie sich auf einem Festival verhalten.

Katy B – Katy on a Mission [Video]

“Ein englisches Mädchen befindet sich hier in einem poppigen Garage-House-Universum und folgt ihrer Mission … und das macht sie gut und nervenschonend.”
‘Katy on a Mission’ erscheint bei RinseFM.

Blitz the Ambassador – Something to Believe [Video]

Blitz schenkt uns einen Musik-Kurzfilm und einen guten noch dazu. Schöne Kameraführung haben wir hier und der Song ist auch grandios. In den Beat könnte ich mich reinlegen.
Ich müsste mir eigentlich mal “Stereotype” von ihm besorgen, die Lieder die ich bis jetzt gehört habe, waren großartig. Auch dieses ist politisch und kritisch, aber voller wahrer Zeilen. Hinhören lohnt.

Directed by Terence Nance, the film addresses the detachment we all battle, when faced with the the world’s overwhelming issues. “It’s hard to think about all the problems in the world without getting a little overwhelmed. So, a lot of times we just ignore things. I think Africa has suffered a lot because people choose to remain ignorant, rather than address the issues that are right in front of our faces,” Blitz said.

Rah Digga – This ain’t no lil Kid Rap [Video]

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Nach poppigen Electrobeats geht’s weiter mit klassischem Boom Bap Rap von Rah Digga. Jüngst noch auf dem Splash! zu sehen, geht die Promo zu ihrem im September erscheinenden Album “Classic” mit der Videoauskupplung zu “This ain’t no lil Kid Rap” weiter. Fetter Beat, produziert vom Guten Nottz, und souveräne Raps der Flip Squad Lady – Denn einer muss der jungen Generation ja mal zeigen, wie man’s Richtig macht.

Kid Sister – Big N Bad [Video]

Auch wenn “Big N Bad” aus Kid Sister’s im letzten Jahr erschienenen Album “Ultraviolet” nicht einer ihrer Besten Tracks ist, gut abgehen, tut er trotzdem. Und wer sich an dem Yazoo Sample noch nicht überhört hat, dem wird das Ganze sicherlich gut gefallen. Das Video mit Rollerskate-Aktion und pinken Lollipop-Lippen ist auch ganz nett.

Splash! Mag Interview: U-God & Sean Price

Exile & Suff Daddy am Samstag Live in Berlin!

Wir ihr schon mitbekommen haben solltet, wollen wir beim Splash! Mag euch nicht nur neue Musik nahe bringen, sondern bei Gelegenheit auch ausgewählte Live-Events präsentieren.

Dieses Wochenende empfehlen wir allen, die sich zur Zeit in der Hauptstadt aufhalten, den Besuch des Cassiopeia in Friedrichshain. Dort gastiert am Samstag der Hi-Hat Club und präsentiert euch Live-Shows von Suff Daddy, bekannt durch diverse Remixe und Veröffentlichungen bei Melting Pot Music, sowie Exile aus Los Angeles, Kalifornien.

Über Exile habe ich ja in meinem Bericht über Fashawns Auftritt auf dem Splash! bereits zur Genüge gelobt. Im Rahmen des Hi-Hat Club wird der gute Mann eines seiner seltenen und gefeierten MPC-Live-Sets spielen. Das Suff Daddy mit seinen Instrumentalen irgendwo zwischen Madlib und Dilla zu den talentiertesten Beat-Bastlern des Landes gehört, muss mittlerweile eigentlich auch kaum noch erwähnt werden.

Be there..or be square (oder so ähnlich)!

Date:

Samstag, 31.07.2010

Einlass: 23 Uhr

@Cassiopeia Berlin F-Hain – Revaler Straße/ Simon-Dach-Straße

Negundo feat. Main Moe & Dj Skyline [Video]

Main Moe & Negundo
Die Tage veröffentlichte der GFZ Klub das zweite Video aus dem Negundo Produceralbum “No Icecream for Frieda” (09.05.2010 im Splash Mag) zu dem Track “Und Du” mit Main Moe und Dj Skyline. Weitere Details zum Album und den verschiedenen Künstlern findet man auf www.lsrecords.de

Staffpick #89 – Boy meets Splash!

Die beste, klassische Rap-Show des kompletten Wochenendes lieferte für meinen Teil Fashawn, der mit Exile als kongenialem Partner an MPC und Turntables in Ferropolis anreiste. Der 21-jährige Kalifornier lieferte ein, in Anbetracht seines Alters, fast schon übermenschlich gutes Set ohne jegliche Schwachpunkte. Neben viel Material von „Boy Meets World“ gab es auch Musik von seinem aktuellen Mixtape „Ode to Illmatic“ auf die Hiphop-Ohren. Zwischen den Songs interagierte Fashawn gut mit seinem Publikum und erspielte sich, dem überschaubaren Anfangspublikum zum Trotz, mit der Zeit eine immer größer werdende Crowd.

Einen Backup-Rapper hat das Über-Talent aus Fresno übrigens nicht nötig. Einzig DJ Exile unterstützte seinen Kollegen sporadisch mit Backing-Vocals.

Als wenn Fashawns tadellose Performance noch nicht genug gewesen wäre, um die anwesenden Fans zu begeistern, ließ sich Exile gegen Ende des Auftritts auch noch zu einem seiner berüchtigten MPC-Freestyles hinreißen. Wie unfassbar begeistert meine Ohren das aufnahmen, lässt sich zwar leider kaum mit Worten beschreiben. Aber versucht mal, euch einen entspannten, kalifornischen DJ vorzustellen, der in Rockstar-Pose auf den Drumpads seiner, einhändig gehaltenen, MPC 2000 rumhämmert. Groß!

Fashawn jedenfalls schien von seinem DJ ähnlich begeistert wie das Publikum und dokumentierte das Ereignis mit seinem Iphone für die Nachwelt.

Nach diesem letzten Highlight und langem Applaus verließen Fashawn und Exile die Bühne in Richtung Artist-Areal, um sich gegen Mitternacht noch entspannt den Auftritt des Wu-Tang Clans anzusehen..

[Fortsetzung folgt..]

Staffpick #88

Weiter geht es mit den Splash!-Höhepunkten-Satffpicks, heute Nummer 88, sicherlich ein Geburtsjahr vieler Splash! Besucher. Hudson Mohawke, lief in den letzten Monaten des öfteren über meinen Plattenspieler, deswegen stand ganz früh fest, nachdem feststand, dass er auf dem Splash! an den Tellern drehen wird, ihn mit ins Pflichtprogramm aufzunehmen. So ist es dann auch geschehen. Hudson Mohawke, der anfangs auf sich warten lies und sehr verwirrt auf der Bühne hin und her irrte, einem dann aber quasi das Hirn aus den Ohren gedröhnt hat. In dieser eigentlich schon fast unerträglichen Lautstärke waren seine Beats allerdings nochmal um einiges schöner als sowieso schon, ruhig stehen konnte man nicht, da der Bass von unten nach oben und zurück durch einen durchgeflogen ist. Lieblingslied/beat ist und bleibt nochimmer “Fuse” über den auch Olli Banjo schon so schön gerappt hat, aber zu dem verrückten Herren komm ich morgen.

Freddie Gibbs – National Anthem (Fuck the World) [Video]

Von der XXL zu einem der 10 Newcomer für 2010 erkoren, ein neues Mixtape ab morgen auf den Blogs und eine EP bei Decon Records (”Str8 Killa”) in den Startlöchern. Zur Zeit scheint es für Freddie Gibbs eigentlich ganz gut zu laufen. Seine aktuelle Single liefert trotzdem eher düstere Vergangenheitsbewältigung anstatt Party-and-Bullshit-Lyrics. Zum Glück!

via nahright

Black Milk – Album Of The Year [Artwork+Tracklist]

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Ab dem 14. September gibts was Neues für alle Fans des Jungen aus Detroit. Tronic war für mich DAS Album 2008 und ich bin gespannt, was sich diesmal für Perlen auf der Platte finden lassen. Album Of The Year wird das Ding heißen und sind wir mal ehrlich, man kann Scheiben auch weniger selbstbewusste Titel verleihen. Das hat Black Milk aber nicht nötig.

Oben seht ihr das kürzlich veröffentlichte Artwork. Hier gibts die offizielle Tracklist mit den Features – auch Homie Royce Da 5’9″  ist wieder mit von der Partie, dope!

 

 

via nahright

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