Das sich die Drei für eine genreübergreifende Zusammenarbeit gefunden haben ist ja bereits bekannt. Hier gibts Raekwons Meinung zu dem Ding als Audiostream. Dabei versucht er uns seine Motivation für die Kollabo näher zu bringen. Irgendwie schwammig das Ganze.
Wer J*DaVeY kennt, weiß, dass sich Jack und Brook in vielen Genres irgendwie zu Hause fühlen. Im Interview mit Arcade44 beschreiben die Beiden ihren Ansatz für ihre kreative Arbeit, als zusätzliches Gimmick gibts ein paar Eindrücke zur aktuellen S.O.B. Show des Duos.
Heute veröffentlicht Marteria seine neue Platte “Zum Glück in die Zukunft”. Wir nehmen dieses freudige Event zum Anlass und machen ein Marteria Spacial hier beim splash! Mag. (Die gewohnten Tages-Video-Updates bekommt ihr natürlich trotzdem). Seht euch an dieser Stelle das Interview von Selcuk ‘”Ayranmaiden” Erdogan mit Marteria an.
Die dort aufgeworfene Behauptung: “Marteria werde der nächste deutsche Rapsuperstar”, haben wir in den virtuellen Raum geworfen und ganz bewusst Statements von verschiedenen HipHop-Persönlichkeiten eingeholt, die wir in unserem Mail-Adressbuch hatten.
Neben bester Unterhaltung bieten wir euch aber noch mehr: Ihr könnt 10 Marteria Mixtapes gewinnen. Schnell eine Mail raus an contact AT splash-mag.de! Die ersten Zehn sahnen ab!
Zum Schluss lest ihr noch die ausführliche Meinung unseres splash! Mag Mitarbeiters Sascha Ehlert in seiner Review zum neuen Marteria Album. Was will man mehr?
Selcuk trifft sich mit den Trailerpark Bewohnern Pimpusliv über den Dächern Berlins. Im ersten Teil unseres Interview geht es um Künstlerpersönlichkeiten und Realitätsverlust, wieso Pimpulsiv noch lange nicht am Ende ihrer Reise angekommen sind. Außerdem verraten Timi Hendrix und Skinny Shef wie sie Morlockk Dilemma auf einen Down South Beat bekamen und Selcuk macht P.R.
Der “King of Rap” Kool Savas nahm sich am Splash!-Wochenende netterweise Zeit für ein ausführliches und sehr unterhaltsames Interview mit Selcuk “Ayranmaiden” Erdogan. Angeschnittenen Themen sind unter anderem die Firmengeschichte von Porsche, Tattoos, Nas, Kritiker und Blogger, sowie den Verfall der deutschen Sprache.
Wir steuern straight auf’s splash! 2010 zu. Aus dem ohnehin großartigen splash! Line Up ragt die Grenada Stage als Abschussrampe Richtung Zukunft heraus. Künstler aus den Sparten Dubstep, Grime, Wonky, UK Funky, You-Name-It geben sich hier ein Stelldichein und der geneigte Fan tanzt zu Futuresounds, modernen Klassikern, egal. Hauptsache er tanzt. Wir trafen die Booker/Macher dieser Stage in Berlin zum Interview und sprachen mit Davide von der Red Bull Music Academy und den beiden Sick Girls und splash! Bookerinnen Johanna und Alex über das Tagesprogramm auf der Bühne, ihren Musikgeschmack, die Entwicklung des ehemaligen Grenada Tents und neue Trends.
Damit ihr auch eine Ahnung habt, was m it Lectures, Workshops und all dem gemeint ist, könnt ihr unten Videos aus dem Archiv der RBMA zu Gemüte führen. Each One Teach One in Gut, nennt man sowas.
Hier ein kurzes Videointerview zu Eminems erscheinendem Recovery. Der mit Mehrfach-Platin ausgezeichnete Produzent und Songwriter Clinton Sparks stellt ein paar kurze Fragen zu Eminems Werdegang und dieser spricht über seine Beziehung zu Jay-Z.
Der 15 minütige Kurzfilm Absolut NY-Z zeigtJay-Z kurz vor dem Release seines aktuellen Albums TheBlueprint 3. DerRegisseur Danny Clinch (unter Anderem verantwortlich für das Foo Fighter Video zu Skin and Bones) portraitiert den Rapper auf bisher selten gesehene Weise. Hova spricht über seine Beziehung zu New York als Heimatstadt und Inspirationsquelle, über sein Verhältnis zu Rap und Hip Hop und seiner Definition von Kreativität und kreativer Arbeit. Die Rahmung für das Interview liefert Clinch mit typisch-atmosphärischen Bildern des Big Apple und einiger Szenen eines Live-Konzerts im Madison Square Garden. Präsentiert wird das Ganze von Absolut Vodka, aus deren Kurzfilmreihe die Produktion stammt. Nicht wirklich innovativ aber das Interview ist interessant anzusehen!
Steven Ellison aka Flying Lotus ist mit Sicherheit nicht der Mann, der sein Gesicht ständig in sämtliche verfügbaren Kameras hält. Umso mehr freut man sich als Fan dann logischerweise, wenn man mal ein Interview mit dem virtuosen Beat-Bastler entdeckt. In dem Gespräch mit dem Apollo Magazine erzählt Flylo von seinen musikalischen Anfängen, die Beeinflussung durch Nintendo-Sounds und (natürlich) die Möglichkeiten, die das Internet für Nachwuchs-Musiker ohne Unterstüzung eines großen Labels bietet. Sehenswert!
Falk führt mal wieder ein tolles Interview, diesmal mit dem Berliner Gris. Und auch wenn mich dessen Musik bisher nicht unbedingt mitreißen konnte habe ich das Interview sehr genossen und nun Gris als sehr sympathischen Künstler kennengelernt, dessen Musik ich allemal eine Chance geben sollte. Und dass er so ein talentierter Maler ist wusste ich auch noch nicht. Hamwawiederwasgelernt [..].