Archiv der ‘Uncategorized’ Kategorie

Kanye West – Runaway Love feat. Raekwon & Justin Bieber (Remix) [Audio]

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Was soll man dazu groß sagen? Der Beat ist fresh. Raekwon und Kanye auf einem Track, der zu beiden passt. Mann, alles cool — bis die Hook einsetzt… Was zur Hölle sucht dieser Justin Bieber auf so einem Track? Und wer ist das überhaupt?

Festzuhalten bleibt: Jeder weiß, Yeezy liebt es, wenn seine Aktionen Kopfschütteln auslösen und provozieren. Aber er muss es ja auch nicht übertreiben, oder? Einen Track so zu verhunzen. Damn!

Kanye West featuring Raekwon & Justin Bieber – Runaway Love (Tagged) by Hypetrak

via Hypetrak

Kanye West – Power (Remix feat. Jay-Z & Swizz Beatz) [Audio]

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Seine größenwahnsinnigen Ideen und die geplanten Revolutionen hin oder her — Kanye West könnte mit seinem noch unbetitelten Album, formerly known as “Good Ass Job”, wirklich einen großen Wurf landen. Ob das so Recht funktionieren wird, weiß man nie. Ich dachte auch, dass Jay-Zs “Blueprint 3″ unglaublich wird, war dann aber eher enttäuscht. Aber zumindest gefällt mir die erste Single “Power” immer besser. So auch der pompöse Remix, der mit den prominenten Gästen Jigga und Swizz Beatz aufwartet und vorgestern erschien. Das Grundgerüst des Tracks ist soweit gleichgeblieben, textlich hat sich allerdings einiges im Gegensatz zum Original verändert und zudem wurde ein Snap! Sample eingebaut.

Kanye West featuring Jay- Z and Swizz Beatz -Power (Remix) by Hypetrak

via Hypetrak

Sepalot & Frank Nitt (Fracture) – Delta [Audio]

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So macht dieses Spiel doch Spaß: Wir haben halb 11, ich checke meine Mails und habe so einen Tune im Briefkasten 2.0. Verdammt, was ein großer Tag, denn der echte Paketmann kommt ja auch noch, “Zum Glück in die Zukunft”.

Doch erstmal zu dem was das Kölner Label Melting Pot da schon wieder vor hat. Nachdem der Blumentopf DJ und Produzent Sepalot schon auf seiner LP “Red Handed” mit dem Detroiter MC Frank Nitt, den man aus seinen Zusammenarbeiten mit Dilla und seiner Crew Frank’n'Dank kennen mag, zusammen recordete, legen die Beiden nun mit einer ganzen EP nach. “Outrageous” nennen sie ihr basslastiges Baby, das – 5 Track stark – ab 17. September an ausgewählten Stellen zu haben sein wird. Dem anfangs schon agepriesenen Vorabtrack “Delta” nach zu urteilen, geht Sepalot in eine wahrlich ungewohnte, aber schon nach dem ersten Hören extrem eingängige Richtung. Der Münchner kreiert einen Soundentwurf, der ein Premo mäßiges Hardcore Drumset mit Miami Bass Synthies unpeinlich vereint. Das klingt innovativ und vor allem extrem fresh, wenn Frank Nitty darüber seine Representer Lines spuckt.

Delta by SEPALOT

S.Maharba – Mix for Andrew Meza’s BTS Radio [Podcast]

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S.Maharba ist ein Produzent aus dem britischen Ipswich, der sich, ähnlich den Kollegen Flying Lotus oder Hudson Mohawke, der Sample-basierten, jede Regel aus dem Weg räumenden Musik widmet. Irgendwo zwischen Boom Bap, Dubstep Rhythmen, Trip Hop und Sound Collagen bewegt sich S.Maharba auch in seinem starken Mix für BTS Radio, der Station des DJs Andrew Meza, der sich zumeist Tunes und Artists dieser neuen Stilmixe widmet.

S Maharba (Ipswich, UK) – Twin Sisters – Guest Mix for Andrew Meza’s BTS Radio by the-Rapohnelizenz

via ROL

Flying Lotus – Camera Day [Audio]

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Nach dem Kritikerliebling “Cosmogramma” wird Flying Lotus am 21. September eine EP names “Pattern+Grid World” über Warp veröffentlichen. Nach seinem, von ihm als Space Opera geadelten Album erwartet uns wohl nun wieder etwas geerdetere Kost. Die EP wird sieben Tracks umfassen und zur Einstimmung gibt es bereits den Track “Camera Day” zum Vorhören. Solo von Rap ohne Lizenz bezeichnet das Gerät sogar als smooth. Ich denke, im Vergleich zu anderen Tracks des Kaliforniers hat er sicherlich Recht, trotzdem hört sich das Ganze weiterhin stark nach einem FlyLo Arrangement an: detailverliebt, wabernd basslastig und fresh. Aber urteilt selbst.

Flying Lotus – Camera Day (taken from Pattern+Grid World) by Warp Records

Curren$y – Twistin Stank (Hard in the Paint) [Video]

Wieder Curren$y. Ja, weil man den Shit von dem Jungen einfach feiern muss. Dass “Pilot Talk” mit zum besten in diesem Jahr gehört sagte völlig zurecht nicht nur mein Splash! Mag Kollege Sascha und dass er die dopesten “..uuah” und “..yoah” Adlibs raushaut sage ich. Der neu verfilmte Track “Twistin Hard” ist sicherlich nicht das stärkste Stück des New Orleans Dudes, aber wieder so verdammt laid back geflowt, so ignorant, dass es schon wieder sympathisch rüberkommt. Dann steh ich auch mal drüber und lass den langweiligen Beat langweilig sein, Curren$y ist ja drauf. Und ich bin Fan. Yooah!

via 16bars

Dj 3rd Rail: Wu-Tang Lesson 3 [Audio]

Dj 3rd Rail - Wu Tang Lesson 3
Es ist mittlerweile mehr als eine Woche vergangen als wir auf dem Splash Festival in Ferropolis mit einem unendlichen “Wu-Tang, Wu-Tang, Wu-Tang,…” unsere Stimmbänder an ihre Grenzen gebracht haben. Wir machen nun eine etwas weitere Zeitreise in das Jahr 1998, in dem Dj 3rd Rail seinen dritten Wu-Tang Mix veröffentlichte. Es gibt keine Tracklist, aber soweit ich das beurteilen kann, werden auf dieser Zusammenstellung mehr als die bekannten Wu-Tang Members präsentiert.

Wu-Tang 4 ever!

DOWNLOAD: Tape A
DOWNLOAD: Tape B

splash! Splitter: Creme Fresh und John Robinson & Lewis Parker

Wir waren bekanntlich fleißig unterwegs auf dem splash! und wollten quasi direkt vom Bierstand aus senden. Leider hatten wir Upload-Probleme auf dem Festival. Daher seht ihr hier etwas verspätet wie Creme Fresh über das splash! Gelände führen. Wir schwelgen in Erinnerungen und freuen uns auf die anderen splash! Splitter von Steffen Schmidt

John Robinson & Lewis Parker snd ja eher etwas für die True-School-Vertreter. Mal schauen wie ernsthaft sie sich auf einem Festival verhalten.

Splash! Tagebuch Tag 2 – Noch eine Rückschau

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Guten Morgen. Wenn auch verkatert, kann man doch ein weiteres Mal ein Fazit ziehen. Mein Splash! Samstag war wieder vollgepackt. Wobei ich Nachmittags aktiver als bei den Headlinern am Abend war.

Zum Einstieg gefiel mir die Kraftklub Formation sehr gut, wie auch der darauffolgende Orsons Gig. Die vier Schwaben hätten meines Erachtens auch ein späteren Spot verdient, wobei die Jungs auch zur gegebenen Zeit für ordentliche Stimmung sorgten. Ich kannte deren Show schon, aber einige Überraschungen waren drin (Fugees? Falk? Staiger? Visa Vie? wtf?). Auch Sichtbeton lieferten eine sehr solide Show ab. Nach einer kurzen Pause ging es mit Goldie Locks weiter, auf die ich mich eigentlich freute und deren Sound mir auch live sehr gut gefiel. Weniger gut war die Reaktion des Publikums, das eigentlich gar nicht auf die Londonerin einging. Schade, wieder gut machte es das Publikum bei Chiddy Bang, die in ihrer jungen Bandgeschichte wahrlich schon extrem viele Hits in ihrem Set servieren können. Vielleicht mein bisheriges Highlight, das ich trauigerweise zum Teil verpasste war Fashawn, der den unglaublichen Exile mitgebracht hatte. Was der Mann an seiner MPC anstellte ist schon großartig. Auch von der Szenerie passte der Auftritt am See. Schade, dass nicht noch mehr Leute am Start waren

Um Mitternacht kamen etwas verspätet der fast komplette Wu-Tang Clan, der für mich leider kein großer Höhepunkt war, was wohl daran lag, dass die Golden Era einfach vor meiner Zeit stattfand.

Zum Abschluss war ich noch kurz bei Joka & Numad, die Stimmung machten. Vielleicht zuviel für mich. Trotzdem zufrieden ging es zurück auf den Zeltplatz, froh darüber ausschlafen zu können. Peace!

Splash! Tagebuch Tag 1 – Rückschau

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Splash! Tag 1 ist schon wieder vorbei, der Zweite ist in vollem Gange. Ich wage schon einmal eine kleine Rücckschau. Angeschaut habe ich mir die “Sureshots” auf der Hauptbühne, angefangen bei Tech N9ne über Olli Banjo, Raekwon zu Savas und Nas & Damian Marley. Und am Ende musste natürlich nochmal Hudson Mohawke ein Besuch abgestattet werden.

Nochmal von Anfang an: Tech N9ne hat mich krass überrascht, denn obwohl mir Bewusst war, wie bekannt er für seine Liveshow ist, fühlt es sich nochmal komplett anders an, seine Fähigkeiten am Mic hautnah zu erleben. Nach dem exotischen Herrn aus Kansas City war Olli Banjo dran — und mit ihm für viele schon das Highlight des ersten Festival Tages. Der Kölner sorgte – wie erwartet – für eine ordentliche Party und Abriss. Das lag vor allem an seinen Gröhl-Hooks, die meiner Meinung nach der einzige Grund dafür sind, dass er noch keinen wirklichen Klassiker geschaffen hat, gleichzeitig aber auch regelmäßig für herausragende Konzerterlebnisse sorgen. Nach Olli Banjo war Raekwon dran, den ich mir aus einiger Entfernung anschaute, der mich aber auch überzeugte. Auf die East Coast Legende folgte die aktuelle Hip Hop Größe in Deutschland, der King of Rap Kool Savas. Im Gegensatz zur durchdrehenden Crowd, war ich nicht  vollkommen überzeugt von der Show Savas’. Es lag nicht an der Bühnenshow , die großartig war, und natürlich erst Recht nicht an den herausragenden Fähigkeiten als Live Act. Was mir fehlte, waren neue prägnante Tracks. Natürlich war es  ein absolutes Gänsehaut Erlebnis, Savas  seine  Classics wie “King of Rap” performen zu hören, aber die neuen Tracks fand ich fast allesamt schwach. Geschmacklose cheesy Hooks von Moe Mitchell brauche ich nicht und tun meinen Ohren weh. Andererseits muss ich auch zugeben, dass ich wohl der einzige war, der was zu meckern hatte — das Publikum feierte. Großartig waren auf jeden Fall Nas und Damian Marley, die das Publikum vor allem mit alten Nas Klassikern mitrissen, aber auch wirklich berührten mit ihren neuen Tracks. Mein Highlight war dabei “Patience”, den Track, den ich auch so schon für den Höhepunkt des “Distant Relatives” Album halte. Nas’ rappte seinen Part unglaublich.

Den schönen Abschluss meines ersten Splash! Tages feierte ich mit Hudson Mohawke, der, wie ich es erwartet hatte, ein wunderrbares Set spielte.
Danach ging es müde zurück auf den Zeltplatz, auf dem ich übrigens problemlos unser Zelt aufbauen konnte.

Und weitergeht’s!

Dexter & Maniac – Raw Shit [Video]

Erstes offizielles Video vom am 13. August über WORTSPORT erscheinenden Album von Dexter & Maniac. Raw Shit ist der Name. Raw Shit ist das Programm.

Dexter zur Entstehung des Clips:
Es war eine harte Winternacht letztes Jahr. Wobei wir für den eigentlichen Dreh allerhöchstens 3 Stunden gebraucht haben. Martin Hanisch, der das Video gedreht hat (eigentlich im Snowboard und Mountainbike Filmbusiness tätig, siehe action-shot.tv) kam eigentlich nur zum Spaghetti Essen vorbei, wenn mans so nimmt. Das Hackfleisch wurde in der Küchenszene zweckentfremdet, aber dennoch nach getaner Dreharbeit verspeist. Eine kleine Ausfahrt zum Steinbruch und ein Spaziergang später, auf dem man auch noch zufällig ein paar Homies traf, war alles im Kasten. Raw Shit und Rotwein auf der Brücke bei Minus was weiss ich wieviel Grad. Zum Abkühlen in diesen heissen Tagen.

Bald gibt es dann von uns das Snippet, ein zweites Video, sowie eine noch vor dem Release erscheinende Free-EP mit brandneuen in den vergangenen 3 Sommertagen aufgenommenen Tracks, Beats, Interludes und sonstigem Quatsch. Ach ja, eine Sache noch: Fuck dem Bootleggaaaaaz. Raw Shit ins Gsicht.

Mayer Hawthorne – Your Easy Lovin’ Ain’t Pleasin’ Nothin’ / Reggae So, Reggae No [Video/Audio]

Mayer Hawthorne, sicherlich einer der besten unter den Retro Soul Stimmen, liefert mal wieder Material zum Anhören, das zur Jahreszeit kaum besser passen könnte. Genauer geht es um das Video zu seinem Track “Your Easy Lovin’ Ain’t Pleasin’ Nothin’”, der wie viele andere seiner bisher verfilmten Stücke, auf dem Album “A Strange Arrangement” zu hören ist. Im Clip gibt es viele gut gelaunte Mädchen und auch dem Wahl-Kalifornier selbst scheint es nicht gerade schlecht zu gehen. Dazu hat Hawthorne weiterhin eine nette Reggae Version seines Tracks “Maybe So, Maybe No” aufgenommen, die mir ebenfalls gut gefällt. Genießt es!

Mayer Hawthorne – Reggae So, Reggae No by Hypetrak

via ROL / Donni

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