Archiv der ‘Uncategorized’ Kategorie

Staffpick #41

Wir haben damals viel französischen Rap gehört. Doch als MC Jean Gab`1 mit diesem unfassbaren Disstrack rauskam, haben wir uns totgelacht. So gut und treffend hat nie wieder ein Rapper eine komplette Szene persifliert. Die gedissten Rapper waren und sind in der Mehrzahl natürlich trotzdem super, aber unterhaltsam ist es allemal!

Stalker & Marsimoto – Riesen Stalker Disko

Was wird das denn? Stalker und Marsimoto…

Die Herren Stalker haben sich mit dem unglaublich gut aussehenden Marsimoto zu einem erneuten Streich zusammen getan. Nach “Crash Deinen Sound” hier also nun Deutschlands Hoffnung in Sachen Volksmusik. Mit Remixen sind Pyranoid, So Called Friend, Jewelz, Gridrunners und kein geringerer als Mr. DJ Focut aka Nobodys Face.

Gibt es seit heute beim digitalen Dealer. War das angekündigt? Kommt irgendwie sehr überraschend — aber warum nicht?

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yo*Jonathan (Weg Eins / Twitter).

Suff Daddy – The Gin Diaries

Suff Daddy – The Gin Diaries (Teaser) from MPMTV on Vimeo.

Yeah! Melting Pot Schützling Suff Daddy rückt am 17. April seine “Gin Diaries” raus. Erscheinen werden sie auf CD, LP und in Digital und auf den 13 Anspielstationen werden sich illustre Gäste wie Miles Bonny, Fleur Earth, Mariama, Mar & Jim Dunloop tummeln. Man darf also eine gute Mischung aus reinen Instrumental Tracks und den Songs, die die eben Genannten featuren, erwarten.

Frönen wir dem Suff — ich freu’ mich!

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yo*Jonathan (Weg Eins / Twitter).

Kanye West Blog

kanye-west-blog

Kanye West hat seinem Blog ein neues Gesicht verpassen lassen und gibt damit Grund mal wieder auf dieses gut geführte Journal hinzuweisen.

Man kann Kanye ja für viel halten. Ihn zurecht einen ignoranten Schnösel schimpfen oder seine Musik hassen, aber man muss ihm einfach lassen, dass er sein Ding konsequent durchzieht. Das zeigt sich auch in seinem Blog, den er zwar wohl nicht selbst füllt, aber in dem zumindest Material verlinkt wird, hinter dem auch er steht.

In erster Linie geht es um Kunst, Architektur, viele nackte Damen und Musik. Meines Erachtens eine gute Sammlung, die nicht nur komplett extravagant, sondern auch ästhetisch wertvoll ist.

http://www.kanyewest.com/

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yo*Jonathan (Weg Eins / Twitter).

K’naan – Wavin’ Flag (Celebration Mix) [Video]

So klingt also der “Celebration Mix” von Wavin’ Flag. Der ursprünglich politische Inhalt ist natürlich völlig verschwunden (ist ja von Coca Cola angetrieben, das ganze), nur der Refrain bleibt wie beim Original…

Dem charismatischen K’naan ist diese offizielle WM-Hymne trotzdem zu gönnen, so werden hoffentlich mehr Leute auch auf seine (inhaltsstärkeren) anderen Songs aufmerksam.

Hier übrigens das wunderbare Original zum Vergleich:

Spoken View & Project: Mooncircle – The Zeitgeist EP

Am 1. April wird das sehr interessante Joint Venture der Berliner Label Spoken View und Project: Mooncircle, “The Zeitgeist EP”, erscheinen. Darauf finden sich Kollaborationen unter Anderen von Damion Davis und John Robinson oder wie das obenstehende Video ankündigt von Morlockk Dilemma und Joe Kickass.

Weitere vertretene Künstler sind: Obba Supa, Hiob,  Lewis Parker, Eastkoast und Sichtbeton.

Das Snippet gibbet hier. Bestellen kann man das Ganze auf Vinyl und im Paket mit Shirt und so bei hhv und in den hauseigenen Shops der beiden Labels.

via GTDK

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yo*Jonathan (Weg Eins / Twitter).

Lupe Fiasco & Kenna – Resurrection

Zu dem starken Freesong “Resurrection” von Lupe Fiasco und Kenna gibt es nun ein Video, das die Nachricht des Tracks noch intensiver transportieren soll. Produziert wurde das Stück von Linkin Parks Mike Shinoda und ist in seinem Namen natürlich für den guten Zweck aka Haiti entstanden.

via Nah Right

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yo*Jonathan (Weg Eins / Twitter).

Aus “Null” mach “Eins”

Das überaus hörenswerte “Kids”- Album von Chimperator’s Finest Maeckes ist noch nicht mal raus, schon gibt es große Neuigkeiten bezüglich eines weiteren Maeckes Release. Der junge Herr hat die Vocalspuren seines “Null”-Albums an diverse Produzenten gegeben (man munkelt u.a. Biztram), die haben aus  dem rohen Material Hits gebastelt und jetzt heißt das ganze “Eins”. Wer schlau ist und mitdenkt, ahnt es: auf “Null” folgt “Eins”, auf  “Eins” folgt…

Wir freuen uns.

splash! Infos + Kick Off am 23. Mai


Beim Kick Off sind unter anderem dabei: Nosliw & Band, Jaquee und Nattyflo. Alle Infos dazu kommen in den nächsten Wochen, also einfach schon mal vormerken.

Soviel also erstmal dazu. Und jetzt zu den wirklich substanziellen News,
genauer gesagt zu dem, was das splash! seit vielen Jahren zu dem macht, was
es ist. In der Culture Arena gibt’s in diesem Jahr mehr denn je Gelegenheit,
selbst aktiv zu werden. Aber der Reihe nach:

Graffiti – Bunter unsere Wände!
Die inzwischen etablierte Kunstform mit den Cans ist seit Bestehen des
splash! fester Bestandteil des Festivals. Und wo anfangs noch einfache
Bretterwände standen, kamen später die Write4Gold Events hinzu. In diesem
Jahr packen wir noch ordentlich eins oben drauf und bieten Interessierten
gleich zwei Workshops mit Loomit aus München und MadC. Zwei jungfräuliche 4
x 20 m Wände warten auf Ideen, Style und Können. Die Tipps zu Effekten,
Fill-Ins, Outline und Highlights gibt’s von den Meistern des Fachs auf dem
kleinen Dienstweg und pronto.

Natürlich werden auch wieder internationale Artists die Graffiti Area
bevölkern. In diesem Jahr begrüßen wir unter anderem die Toy Crew aus
Kopenhagen, Soten und Zombie von den DUA Boys. Und weil das Gute ja oft so
nah liegt, sind natürlich auch die lokalen Größen der Szene am Start.
Burning Saxony mit Slider, Caparso, Andy K, Omsk167, Wok, Serk und viele
mehr sind die Locals am Strand von Ferropolis.

C.O.S. is back!
Auch die Jungs mit den Rollbrettern gehören zum splash!, wie der MC ans Mic.
Nach einer Pause können wir nun wieder den C.O.S. Cup begrüßen. Mit dem
speziell von Andreas “Schützi” Schützenberger gebauten Parcours rollt da
Großes auf uns zu. Eigentlich wollen die ja nur spielen, sprich eine gute
Zeit zusammen haben, doch am Ende geht’s trotzdem um eine Meisterschaft, was
ziemlich Spektakuläres in Halfpipe und an Funbox & Co. erwarten lässt. Also
einfach mal Luft anhalten und staunen und danach voller Inspiration mit dem
eigenen Brett ne Runde rollen.

End oft the Weak!
Weltweit, multikulturell, mit Wurzeln in New York City gibt es diese
Plattform in diesem Jahr erstmals auf dem splash! Es wird gerappt und sich
gemessen. Doch das Konzept geht über den Gedanken der üblichen Battles weit
hinaus. Der Response vom Publikum ist nur ein Kriterium, bewertet werden
darüber hinaus aber auch Lyrics, Stage Presence, Creativity, Delivery and
Flow. Für das diesjährige Weltfinale, das – man höre und staune – in Berlin
stattfindet, kann man sich zwar nicht mehr qualifizieren, weil das dann
schon vorbei sein wird, doch kann man sich eindrucksvoll fürs nächste Jahr
empfehlen. Und außerdem macht’s ja auch Spaß.

Am Sonntag gibt es an dieser Stelle ein Hintergrundinterview mit den EOTW-Machern.

Workshop, Battle, Breakdance!
Seit 1999 dabei und damit ebenfalls ein echter splash! Klassiker ist der
Breakdance Bereich. Auch in diesem Jahr werden Euch die besten Tänzerinnen
und Tänzer aus Deutschland zeigen, dass oben manchmal unten ist. Wer diese
Erfahrung selbst machen will, ist herzlich eingeladen, mitzumachen. Anmelden
kann man sich direkt an der Stage, zum Workshop oder Battle. Bei den Battles
wird im K.O.-System gegeneinander angetreten. Der Beste der Besten nimmt
dann nicht nur unglaublichen Fame mit nach Hause, sondern auch 500 Euro.

Es wird also spannend und wer sich berufen fühlt, in der einen oder andere
Disziplin sein Können unter Beweis zu stellen, ist herzlich eingeladen,
kreativer Teil des splash! Festivals 2010 zu werden.

CunninLynguists – Nothing To Give (Live)

Eine wundervolle Akustik Version des CunninLynguists Songs “Nothing To Give”, der im Original auf dem Album “A Piece Of Strange” erschienen war. Genuss in HD? Bitteschön!

Einfach gut umgesetzt.

Die CunninLynguists bekommen meiner Meinung nach in Deutschland insgesamt viel zu wenig Aufmerksamkeit. Klar kann man sagen: Da ein bisschen zu viel Pathos, dort ein einfach zu düsterer Beat, aber Fakt ist doch, dass sie gute Geschichten erzählen und das technisch souverän.

via Salcious Sound

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yo*Jonathan (Weg Eins / Twitter).

Robot Koch & Grace – Blind

Sehr angenehm zu hörender Track von Robot Koch, zu finden auf seiner “Death Star Droid Remix”-EP, auf dem er die Sängerin Grace featured. Kaufen kann man die EP zur LP des Project Mooncircle Schützlings u.a. bei HHVbei denen hab ich den Song auch gefunden.

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yo*Jonathan (Weg Eins / Twitter).

Gorillaz – Stylo feat. Mos Def & Bobby Womack (Video)

Da isses. Mit von der Partie: Bruce Willis.

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