St. John’s Dance ist eine Combo aus Schweden, die das Handwerk von Elektro-Rap mit überraschender/britischer Sicherheit beherrscht. Dieser Banger ist Zeugnis davon.
via first up
St. John’s Dance ist eine Combo aus Schweden, die das Handwerk von Elektro-Rap mit überraschender/britischer Sicherheit beherrscht. Dieser Banger ist Zeugnis davon.
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Keine Raps, aber ein gutes Video zur brachialen neuen Single von Noisia. Den Sinn hinter der Umsetzung verraten die Burschen bei Youtube selbst, ebenso wie die Releasedates zum Album und eben der verfilmten Single:
This video is an abstract story of mankind and it’s self-destructiveness, loosely based on the tale of Frankenstein’s monster, which is exactly what a machine gun is.
‘Machine Gun’ is the first single off Noisia’s forthcoming album ‘Split the Atom’, released April 5th.
‘Machine Gun’ will be released online on March 8th, accompanied by remixes from Spor, Amon Tobin and 16bit.
Der New Yorker Produzent Mux Mool droppt eine knackige Free-EP mit vier Instrumentals und dem sehr (!) geilen berappten Song “Death 9000 (Prof & POS Broadcasting Version)”. Sein Label Ghostly International bezeichnet den sound der “Viking Funeral” betitelten EP als “dazzling take on homespun electro hip-hop” und besser beschreiben kann man es nicht. Sphärische Klänge mischen sich mit hartem Electro und klassischem Hip Hop. Und über “Goblin Town” würde ich gerne jemanden wie Vinnie Paz oder Twista abgehen hören. Downloaded das Ding auf der Labelseite, dort könnt ihr auch alle Tracks Probe hören.
Hier die Labelbeschreibung der EP, falls ihr immer noch zögert:
Was soll man mehr dazu sagen. Ich feier die Jungs wie ein Eumel. Wir hatten euch schon das Video zu Contact geliefert, hier nun also “Get a bit more” vom Album “United Colours of Beggatron”. Inklusive Remix, biatches!
So geht Electro und Rap in gut. Anstatt die allenfalls optisch überzeugende Offbeat-Nervensäge Uffie, sollte man die raptechnisch sehr überzeugenden Foreign Beggars auf dem Schirm nehmen und dann kann man auch in nem halben Jahr sagen: “Ich hab’s ja immer gewusst”. Man beachte auch den Beatwechsel gegen Ende des Tracks. Ganz ernsthaft: großer Tune.

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