
Beim Kick Off sind unter anderem dabei: Nosliw & Band, Jaquee und Nattyflo. Alle Infos dazu kommen in den nächsten Wochen, also einfach schon mal vormerken.
Soviel also erstmal dazu. Und jetzt zu den wirklich substanziellen News,
genauer gesagt zu dem, was das splash! seit vielen Jahren zu dem macht, was
es ist. In der Culture Arena gibt’s in diesem Jahr mehr denn je Gelegenheit,
selbst aktiv zu werden. Aber der Reihe nach:
Graffiti – Bunter unsere Wände!
Die inzwischen etablierte Kunstform mit den Cans ist seit Bestehen des
splash! fester Bestandteil des Festivals. Und wo anfangs noch einfache
Bretterwände standen, kamen später die Write4Gold Events hinzu. In diesem
Jahr packen wir noch ordentlich eins oben drauf und bieten Interessierten
gleich zwei Workshops mit Loomit aus München und MadC. Zwei jungfräuliche 4
x 20 m Wände warten auf Ideen, Style und Können. Die Tipps zu Effekten,
Fill-Ins, Outline und Highlights gibt’s von den Meistern des Fachs auf dem
kleinen Dienstweg und pronto.
Natürlich werden auch wieder internationale Artists die Graffiti Area
bevölkern. In diesem Jahr begrüßen wir unter anderem die Toy Crew aus
Kopenhagen, Soten und Zombie von den DUA Boys. Und weil das Gute ja oft so
nah liegt, sind natürlich auch die lokalen Größen der Szene am Start.
Burning Saxony mit Slider, Caparso, Andy K, Omsk167, Wok, Serk und viele
mehr sind die Locals am Strand von Ferropolis.
C.O.S. is back!
Auch die Jungs mit den Rollbrettern gehören zum splash!, wie der MC ans Mic.
Nach einer Pause können wir nun wieder den C.O.S. Cup begrüßen. Mit dem
speziell von Andreas “Schützi” Schützenberger gebauten Parcours rollt da
Großes auf uns zu. Eigentlich wollen die ja nur spielen, sprich eine gute
Zeit zusammen haben, doch am Ende geht’s trotzdem um eine Meisterschaft, was
ziemlich Spektakuläres in Halfpipe und an Funbox & Co. erwarten lässt. Also
einfach mal Luft anhalten und staunen und danach voller Inspiration mit dem
eigenen Brett ne Runde rollen.
End oft the Weak!
Weltweit, multikulturell, mit Wurzeln in New York City gibt es diese
Plattform in diesem Jahr erstmals auf dem splash! Es wird gerappt und sich
gemessen. Doch das Konzept geht über den Gedanken der üblichen Battles weit
hinaus. Der Response vom Publikum ist nur ein Kriterium, bewertet werden
darüber hinaus aber auch Lyrics, Stage Presence, Creativity, Delivery and
Flow. Für das diesjährige Weltfinale, das – man höre und staune – in Berlin
stattfindet, kann man sich zwar nicht mehr qualifizieren, weil das dann
schon vorbei sein wird, doch kann man sich eindrucksvoll fürs nächste Jahr
empfehlen. Und außerdem macht’s ja auch Spaß.
Am Sonntag gibt es an dieser Stelle ein Hintergrundinterview mit den EOTW-Machern.
Workshop, Battle, Breakdance!
Seit 1999 dabei und damit ebenfalls ein echter splash! Klassiker ist der
Breakdance Bereich. Auch in diesem Jahr werden Euch die besten Tänzerinnen
und Tänzer aus Deutschland zeigen, dass oben manchmal unten ist. Wer diese
Erfahrung selbst machen will, ist herzlich eingeladen, mitzumachen. Anmelden
kann man sich direkt an der Stage, zum Workshop oder Battle. Bei den Battles
wird im K.O.-System gegeneinander angetreten. Der Beste der Besten nimmt
dann nicht nur unglaublichen Fame mit nach Hause, sondern auch 500 Euro.
Es wird also spannend und wer sich berufen fühlt, in der einen oder andere
Disziplin sein Können unter Beweis zu stellen, ist herzlich eingeladen,
kreativer Teil des splash! Festivals 2010 zu werden.



