Am 31. August kommt mit AM/FM ein neues Album von Exile in die Läden! Auf der LP wird es neben Remixen und Überarbeitungen von Songs von seinem letzten Album auch komplett neues Material zu hören geben. Mit dabei sind u.a. Alchemist, Blu, Evidence und Samiyam, der eine spannende Neubearbeitung zu “Population Control” angefertigt hat. Der Mann aus Michigan arbeitet sonst eher im Dunstkreis um Flying Lotus und so klingt auch die Musik die er produziert.
Dieser Tua von Chimperator / den Orsons hat sich an Drakes & Jay-Zs “Light Up” gemacht und das in Dubstep-Manier einmal ordentlich zerpflückt und neu zusammengestückelt. Dubstep ist für mich immer noch Fremdland, aber dieses Teil hier ist auch für mich ein ordentlicher Kracher. Youtube klaut einem ja leider ein bisschen den Bass raus, deshalb hoffe ich auf eine inofizielle Veröffentlichung irgendwo in den Weiten des Netzes. Anscheinend hat auch schon jemand den Track von Youtube gerippt und den Link dazu in die Kommentare des Ursprungsbeitrags reingehauen, aber das habt ihr nicht von mir
Nun aber zum Video Lied:
Tuas Blog ist übrigens auch sehr empfehlenswert, obwohl er selten postet. Allein der Titel mit dem schönen “The Streets”-Zitat sollte zum Lesen ermuntern!
Update:Der Rapidshare-Link aus den Kommentaren ist natürlich schon wieder outdated, deshalb sollte euch die Suche nach vixy oder anderen youtube-mp3-Convertern weiterhelfen.
Zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr verurteilt lässt Lil Wayne trotzdem weiter von sich hören. Wegen unerlaubtem Waffenbesitz im vergangenem Oktober, sitzt Weezy momentan in Rikers Island seine Strafe ab. Via Telefon hat er jetzt einen Remixpart zu Light Up aufnehmen lassen.
Behind bars, but the bars don’t stop / Recording over the phone, I hope the call don’t drop
Der deutsche Produzent 7inch hat heute Nacht eine sehr interessante EP mit dem Namen “Digital Love Music” zum kostenlosen Download bei Bandcamp bereit gestellt. Er selbst sagt dazu folgendes:
„Digital Love Music ist für mich eine Herzensangelegenheit und spiegelt den Sound wieder, den ich momentan als innovativ und kreativ bezeichnen würde. Außer Frage steht für mich dabei, dass Drake momentan einer der talentiertesten Musiker in der weltweiten HipHop-Szene ist und ich auch aus diesem Grund seine besten Songs zu einer Remix-EP vereint habe. Die Herausforderung bestand darin, komplett neue Sounds zu kreieren und mich neu zu erfinden. Denn seien wir mal ehrlich, die Originale sind schon einzigartig und eine bloße Kopie der Hits will ja auch niemand hören.“
Das Reinhören dürfte sich also lohnen und wer die Instrumentals gut findet, kann diese auch direkt käuflich bei Bandcamp erwerben.
Dieser Remix ist mittlerweile auch schon gut einen Monat alt.Da der gute Caspa allerdings gestern neu für das diesjährige Splash bestätigt wurde, ist es sicherlich nicht die schlechteste Idee, denjenigen, denen der Brite bisher noch noch nicht geläufig war, seine Qualitäten als Remixer vorzustellen.
How Low ist in der Originalversion auf dem aktuellen Luda-Album enthalten und bekommt in Caspa’s Remix die übliche Dubstep-Bass-Infusion infiziert.
Man sieht sich dann bei seinem DJ-Set in Ferropolis!
Über Bloc Party sollte man als Hip Hopper schon allein wegen des Namens stolpern. Die Rocker sind jedoch auch wegen ihrer Remix-Affinität bewundernswert: Zu zwei ihrer insgesamt drei Alben haben sie Remix-Alben in Auftrag gegeben, die die Musik stark ins Elektronische gehen lässt. Ein Beispiel dafür ist das ursprünglich sehr melancholische “Signs”, das Armand van Helden mal schnell tanzbodentauglich gemacht hat. Hier bekommt ihr neben dem Video (slightly NSFW) auch gleich den Link zur Free-MP3: MP3: Bloc Party – Signs (AVH Remix)
Patrick Wolf
Als Nächstes geht’s zu Patrick Wolf, der in seinen ersten beiden Alben “Lycanthropy” und “Wind in the Wires” ordentlich Experimentierfreudigkeit und Electro miteinander verwoben hat. Danach ging’s poppiger weiter; sein aktuelles Album “The Bachelor” ist dabei an vielen Stellen hymnenhaft. Für Electro müssen da schon die Remixer sorgen, so z.B. Alec Empire. Ebendieser versorgt “Hard Times” mit der Nachdrücklichkeit, die das Lied verdient hat. Bitte hier entlang zum Download: MP3: Patrick Wolf – Hard Times (Alec Empire Remix)
Nneka
Um mal wieder etwas mehr zur schwarzen Musik zurückzukehren, eignet sich hingegen Nneka sehr gut. Deren Single “Heartbeat” hat dank den mir unbekannten Chase & Status eine DiscoBoysige-Überarbeitung bekommen. Hier der Link: MP3: Nneka – Heartbeat (Chase & Status Remix)
PS: Die drei vorgestellten Künstler sind auch außerhalb der hier vorgestellten Remixe imho interessant.
Die ‘verrückte’ Uffie hat nun auch eine Homepage bzw. einen Blog. Zur Feier des Tages gibt es auch einen kostenlosen Download gegen eure eMail Adresse. Bei dem Track handelt es sich um den Mike D (Beastie Boys) Remix zu “MCs Can Kiss”.
Die netten Herren von N.A.S.A. und ihre Gäste Kanyeezy, Santogold und Lykke Li wurden von Mattb durch den Wolf gedreht. Ob es wie bei chromekids behauptet besser als das Original ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, auf jeden Fall knülzt es gut, Hammer Ding.
Ich bin ja nicht so der MGMT Fan, aber Chiddy Bang haben den Track “Kids” hier wirklich anständig verwurstelt. Wenn man über die zu erst seltsam anmutenden ersten 30 Sekunden hinwegkommt, wirds zu einem ziemlich geilen Song mit einem sehr schönen Video. Die Hook ist top!
Auch Ludacris ist auf den Techno-Zug aufgesprungen und brachte schon Ende 2009 “How low” mit Scooter-Anleihen raus. Jetzt gibts den ersten offiziellen Remix, und wenn man Ricky Raus ignoriert, dann hauts einem die Plomben raus. Twista zerlegt den Track gehörig. Download gibt’s bei illroots.
Sein Album “Battle of the Sexes” wird ja ohne Shawnna auskommen (ich kanns verkraften, Nicki Minaj, Eve und Lil’ Kim sind ja noch dabei). Erscheinen tuts am 16. März, ich freu mich drauf.